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AfD wählt Albrecht Glaser zum Bewerber um Direktmandat

Renate Glaser, Sprecherin des Kreisverbandes und Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Albrecht  Glaser, Dr. Volker Iber, stellvertretender Kreissprecher und stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Foto: nh

Renate Glaser, Sprecherin des Kreisverbandes und Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Albrecht Glaser, Dr. Volker Iber, stellvertretender Kreissprecher und stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Foto: nh

Schwalm-Eder. Einstimmig gewählt wurde am Samstag der Bewerber der AfD um das Direktmandat im Schwalm-Eder-Kreis, Albrecht Glaser, in einer Wahlkreisversammlung in Borken. Der Wahlkreis Schwalm-Eder, der aus dem Landkreis Schwalm-Eder sowie dem südlichen Teil des Landkreises Waldeck-Frankenberg besteht, ist mit rund 2.000 Quadratkilometern der größte Wahlkreis in Hessen und seit 1961 von SPD-Direktkandidaten im Bundestag vertreten.

Glaser ist Jurist und war vor seiner Pensionierung Bürgermeister in Baden-Württemberg und Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt/Main sowie Geschäftsführer einer Wohnungsbaugesellschaft. Davor war er stellvertretender Landesdirektor des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen mit Sitz in Kassel.

„Nach 55 Jahren SPD ist Zeit für einen Farbwechsel“, stellte die Sprecherin des Kreisverbandes und Fraktionsvorsitzende der AfD im Kreistag, Renate Glaser, fest. Die AfD ist angekommen auf allen politischen Ebenen, sie ist in zehn Landtagen und vielen Kreistagen vertreten; ab 2017 will sie auch ein wahrnehmbarer Faktor im Deutschen Bundestag sein.

Mit Albrecht Glaser schickt die AfD im Schwalm-Eder-Kreis ein in der Partei bekanntes Gesicht ins Rennen: Glaser ist stellvertretender Bundessprecher, Landessprecher in Hessen sowie Vorsitzender der Bundesprogrammkommission der AfD. Nach seiner Wahl kündigte er an, dass er keinen Wahlkampf vom Schreibtisch aus führen wolle, sondern „durch die Dörfer ziehen und mit den Leuten reden“. Das habe er schon in seiner Zeit als Bürgermeister in Baden-Württemberg gemacht, er freue sich darauf, wieder mit vielen Bürgern ins Gespräch zu kommen.

„Aufklärung über die tatsächliche Lage des Landes tut not. Das Bild, welches die Regierung, die etablierten Parteien und die Medien zeichnen, hat mit der Wirklichkeit wenig zu tun“, erläuterte der Wahlkreisbewerber in seiner Vorstellung. (red)



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