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HandwerkErlebnisroute bespricht Ideen und Ziele

Mitgliedsbetriebe erarbeiten Programm und Ausrichtung für 2017

Kurt Wenderoth-Wegener, Klaus-Dieter Raub, Jutta Wegener, Horst Pfetzing, Lisa Heckeroth, M. Bernhardt, Frank Naumann, Martina Bernhardt, Elke Anders, Nancy Konradt und Rebecca Frankenstein (v.l.). Foto: nh

Kurt Wenderoth-Wegener, Klaus-Dieter Raub, Jutta Wegener, Horst Pfetzing, Lisa Heckeroth, M. Bernhardt, Frank Naumann, Martina Bernhardt, Elke Anders, Nancy Konradt und Rebecca Frankenstein (v.l.). Foto: nh

Rotenburg. Nach der dreistündigen intensiven Veranstaltung im Posthotel Rotenburg rauchten den Teilnehmern aus den fünf Mitgliedskommunen gehörig die Köpfe, aber die Ergebnisse können sich sehen lassen. Dabei galt es erfolgreiche Aktionen auszuloten und zu wiederholen und wenig frequentierte Angebote zu überprüfen.

Auf die Veranstaltung „Türen und Tore auf“ können sich Einheimische und Gäste in 2017 wieder freuen. Zu den ausgewählten Terminen wird es wieder ohne Anmeldung möglich sein, unterschiedliche Betriebe an einem Tag zu besuchen. Auch die Veranstaltung HandwerkErlebnisroute für Kinder wird wiederholt.

Auf Wunsch der Leiterin der Tourist-Information der Stadt Rotenburg an der Fulda, Kerstin Schulz, wird es in den hessischen Sommerferien in jeder Woche bis zu drei offenen Betriebe geben, die ohne Anmeldung besucht werden können. „Die Gäste kommen spontan in die Tourist-Information und fragen nach Erlebnissen für gleich und spätestens morgen. Mit diesem Sommerferienangebot werden wir eine attraktives zusätzliches Argument für einen Aufenthalt in unserer Region bieten“.

Ergänzend werden Gruppenangebote, wie die Fahrt mit dem Oldtimerbus, wiederholt und ausgebaut. Zu allen Themen und Veranstaltungen wird es zu Saisonbeginn im April 2017 eine kostenlose Informationsbroschüre geben. Selbstverständlich finden sich diese Informationen dann auch auf der Internetseite der HandwerkErlebnisroute. Um aus dem Netzwerk der Betriebe der HandwerkErlebnisroute ein erfolgreiches touristisches Produkt zu machen, wird man einige Jahre durchhalten müssen und immer wieder überprüfen, was die Gäste letztendlich wünschen. Hierzu wird die Geschäftsführung für 2017 einen Qualitätsfragebogen für die Gäste entwickeln.

„Wichtig ist, dass wir die Vielfalt der mittlerweile über 30 Betriebe erhalten können und jährlich Neue hinzugewinnen. Menschen sind anspruchsvoll, ohne Neuheiten verliert vieles schnell seinen Reiz“, teilt die Koordinatorin der HandwerkErlebnisroute Nancy Konradt mit. „Ich bin stolz auf das Vertrauen der einzelnen Protagonisten, die sich alle im Rahmen ihrer betrieblichen Möglichkeiten engagiert beteiligen“.

Hintergrund:
Die HandwerkErlebnisroute ist ein touristisches Produkt des Tourismus-Service Erlebnisregion Mittleres Fuldatal e. V. und ein nötiges Alleinstellungsmerkmal um im umkämpfenden Tourismusmarkt auf die Region aufmerksam zu machen. Authentisch und lebensnah signalisieren die teilnehmenden Betriebe ihre freundliche Offenheit interessierten Besuchern – Einheimischen und Feriengästen – gleichermaßen, ihr Handwerk und die daraus entstehenden Produkte zu präsentieren. (red)



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