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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

327.328,73 Euro für Digitalfunk der freiwilligen Feuerwehren

Schwalm-Eder. „Der Aufbau des bundesweiten Digitalfunknetzes für die Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutz und Rettungsdienste ist ein wichtiger Schritt für die Innere Sicherheit“, betonte der CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzende und Staatssekretär Mark Weinmeister anlässlich der Zuwendung des Landes in Höhe von 327.328,73 Euro für Städte und Gemeinden im Schwalm-Eder-Kreis zur Finanzierung der digitalen Endgeräte. Hessen übernimmt insgesamt sowohl die Kosten für den Aufbau als auch den Betrieb des Digitalfunks in Hessen vollständig.

„Besonders hervorzuheben ist, dass das Land bezüglich der Finanzierung des Digitalfunks vor allem auch im nicht-polizeilichen Bereich große Anstrengungen unternommen hat und im Ländervergleich vorangeht. Hessen stellt damit die bestmöglichen Voraussetzungen für eine moderne Kommunikation innerhalb der Brand- und Katastrophenschutzbehörden bereit. Mit der hessenweit flächendeckenden Einführung des Digitalfunks rüsten wir unsere Einsatzkräfte zukunftsfähig aus“, so Mark Weinmeister.

Im Rahmen der Einführung des Digitalfunks fördert das Land nun die Anschaffung der digitalen Endgeräte für die Freiwilligen Feuerwehren. In einer Tranche sind nun 134 Zuwendungsbescheide in Gesamthöhe von fast 2,3 Millionen Euro versendet worden. Davon gingen 17 Förderbescheide in den Schwalm-Eder-Kreis: Borken 39.681,44 Euro, Edermünde 14.190,43 Euro, Felsberg 24.153,92 Euro, Gilserberg 17.942,91 Euro, Gudensberg 20.358,30 Euro, Guxhagen 9.057,72 Euro, Homberg 36.230,88 Euro, Knüllwald 27.949,54 Euro, Körle 7.246,18 Euro, Malsfeld 7.418,70 Euro, Morschen 15.182,46 Euro, Neukirchen 22.083,58 Euro, Niedenstein 12.422,02 Euro, Ottrau 11.731,90 Euro, Schwalmstadt 32.435,26 Euro, Schwarzenborn 8.281,34 Euro sowie Spangenberg 20.962,15 Euro. Insgesamt investiert Hessen in das landesweite Großprojekt rund sieben Millionen Euro.

„Für viele der Rettungs- und Sicherheitskräfte ist der Digitalfunk als Kommunikationsmittel schon Alltag geworden. Immer mehr Feuerwehren,  Polizei und Rettungsdienste nutzen den Digitalfunk in ihrem täglichen Einsatz“, so Mark Weinmeister. (red)



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