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AfD-Jugendorganisation will Kreisverband gründen

Schwalm-Eder. Die Jugendorganisation der Alternative für Deutschland (AfD) ist nach eigenen Angaben im Schwalm-Eder-Kreis angekommen und gemeinsam mit politisch interessierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen soll nun die Gründung und der Aufbau eines Kreisverbandes vorangetrieben werden. Während die Alternative für Deutschland bereits im Kreistag aktiv ist, soll nun auch der Jugendverband „Junge Alternative für Deutschland“ (JA) die Nachwuchsarbeit der AfD verstärken.

Die Junge Alternative für Deutschland wolle hierbei vor allem für konservative Politik in den Städten und Gemeinden werben und informieren. Dafür wolle sich unter anderem auch interessierte Neumitglieder begeistern, die noch nicht in der AfD Mitglied seien, sich politisch interessierten und eine Alternative Möglichkeit zu den etablierten Parteien suchten.

„Wichtig ist hierbei, dass jedes neue Mitglied und die interessierten sich uneingeschränkt zur freiheitlich demokratischen Grundordnung bekennen und ohne Kompromisse zu den Werten und Regeln des Grundgesetzes berufen. Denn Rassismus, Fremden- oder Frauenfeindlichkeit oder gar anderweitiger Extremismus von links oder rechts haben in der JA keinen Platz“, erklären die Gründungsbeauftragten Michael Lüer und Björn Wilhelm. Genauso sei auch Gewalt als Ausdruck politischer Zeichensetzung nicht erwünscht – hierbei weist man auf die Unvereinbarkeitsliste der AfD hin. So könnten zum Beispiel Mitglieder mit politischer Vergangenheit in extremistischen und staatfeindlichen Organisationen wie unter anderem der NPD und Antifa nicht aufgenommen werden. Politisch Interessierte junge Leute, besonders an konservativer Politik, seien dagegen jederzeit willkommen.

Für die Zukunft plane man bereits, einige Veranstaltungen und Diskussionsabende durchzuführen, um über die Politik und Arbeit der Jungen Alternative zu informieren. So sei unter anderem in Planung, den liberal-konservativen Politiker Jörg Meuthen nach Schwalm-Eder einzuladen, oder auch „den Patrioten“ Achille Demagbo nach Nordhessen zu holen. Auch „national-konservative“ Politiker möchte man zu Vortragsveranstaltungen nach Nordhessen einladen.

Interessierte seien zu den monatlichen Stammtischen willkommen und könnten sich unter der E-Mail-Adresse ja-schwalm-eder@gmx.de melden. (red)



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