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Unfall auf A7: Sieben Fahrzeuge beteiligt

Melsungen/Guxhagen. Zwei Schwer- und drei Leichtverletzte sowie sieben beschädigte Fahrzeuge sind die Bilanz von zwei Unfällen, die sich gestern Abend zwischen den Anschlussstellen Guxhagen und Melsungen auf der Autobahn A7 ereignet haben. Der erste Verkehrsunfall mit vier Unfallbeteiligten ereignete sich um 19.19 Uhr. Zu dieser Zeit herrschte zähflüssiger bis stockender Verkehr zwischen den besagten Anschlussstellen in dessen Verlauf ein 54-jähriger Fahrzeugführer aus Neumarkt in der Oberpfalz seinen Pkw bis zum Stillstand abbremsen musste. Der nachfolgende 20-jährige Fahrer aus Niederaula erkannte die Situation zu spät und fuhr in das Heck seines Vordermannes. Der gleiche Unfallhergang ergab sich mit den zwei folgenden Pkw. Alle Fahrzeuge befuhren den linken von drei Fahrstreifen.

In einem Fahrzeug, das von einer 32-Jährigen aus Garbsen gesteuert wurde, gab es drei leicht verletzte Personen, die im Krankenhaus in Melsungen ambulant behandelt wurden. Es handelte sich hier um die Fahrerin, ihren 32-jährigen Ehemann und einen 30-jährigen Verwandten aus Garbsen. Der Gesamtsachschaden wird auf 47.000 Euro beziffert.

Um 20.18 Uhr ereignete sich am Ende des Rückstaus auf dem linken von drei Fahrstreifen, etwa in Höhe Parkplatz Markwald, ein Folgeunfall mit drei beteiligten Pkw. Ein 66-jähriger Pkw-Fahrer aus Schwalmstadt hatte das Stauende übersehen und prallte mit hoher Geschwindigkeit auf einen stehenden Pkw, der wiederum auf den davorstehenden Pkw geschoben wurde.

Der Fahrer aus Schwalmstadt verließ nach ambulanter Behandlung das Kasseler Krankenhaus. Seine 63-jährige Ehefrau, die auf dem Beifahrersitz saß, erlitt schwerere Verletzung und wurde stationär im Klinikum Kassel aufgenommen. Ob die Verletzungen lebensbedrohlich sind, kann die Polizei nicht sagen.

Die Insassen der anderen zwei Pkw blieben unverletzt. Der Sachschaden wird auf 50.000 Euro geschätzt. Nachdem der eingesetzte Gutachter seine ersten Ermittlungen abgeschlossen hatte, konnte die Autobahn wieder gegen Mitternacht freigegeben werden. An der Unfallstelle waren mehrere Rettungskräfte, zwei Notärzte, die Feuerwehr, die Autobahnmeisterei Baunatal und Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal eingesetzt. (ots)



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