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Zusammenarbeit für saubere Schulen: Kreis verteilt Boni

Foto: nh

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Schwalm-Eder. Saubere Schulen sind leider keine Selbstverständlichkeit. Doch saubere Klassenzimmer und Schulgebäude sind ausschlaggebend für ein angenehmes Lernumfeld. Mit seinem Projekt „Mehr Zusammenarbeit für saubere Schulen“ unterstützt deshalb der Schwalm-Eder-Kreis die Schulen im Kreis und zeichnete diese jetzt aus. Dazu kamen Schulleiter aus dem gesamten Schwalm-Eder-Kreis in die Theodor-Heuss-Schule-Homberg, um die Urkunden und natürlich auch die Schecks für ihre Bemühungen entgegenzunehmen.

75 Schulen unterzogen sich dafür zweimal pro Jahr einer unangemeldeten Sauberkeitsprüfung durch Mitarbeiter des Landkreises und erklärten sich bereit, gemeinsam mit Schülern und Lehrern mehr auf die Sauberkeit in ihren Schule zu achten. Dafür erhielten die Schulen nun einen Bonus, der sich – je nach Schülerzahl und Anstrengung – zwischen 200 Euro und 4.271,70 Euro bewegt. Insgesamt vergab der Landkreis eine Summe von 65.500 Euro. 73 Schulen erzielten dabei die Note „sehr gut“, zwei Schulen ein „gut“ und lediglich eine Schule ein „befriedigend“. Den höchsten Betrag erhält in diesem Jahr die Radko-Stöckl-Schule-Melsungen.

„Dieser hervorragende Notenspiegel zeigt, dass die intensivere Zusammenarbeit zwischen Schulen und Landkreis auch weiterhin der richtige Weg ist“, lobte der Erste Kreisbeigeordnete Jürgen Kaufmann in seiner Ansprache während der Feierstunde. „Damit schaffen wir eine bessere Umgebung für die schulische Arbeit und sichern so auch rund 300 Arbeitsplätze für Reinigungskräfte im öffentlichen Dienst.“

Das Bonussystem „Mehr Zusammenarbeit für saubere Schulen“ wird vom Schulträger, dem Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreises, seit dem Schuljahr 2004/2005 jährlich ausgeschrieben. Pro Schuljahr werden zwischen 60.000 und 70.000 Euro an die Schulen im Schwalm-Eder-Kreis ausgeschüttet. Teilnehmen können alle einzelnen Schulstandorte, auch, wenn Sie in gemeinsamen Organisationseinheiten zusammengefasst sind. Landrat Winfried Becker und Vizelandrat Jürgen Kaufmann sind sich gemeinsam mit dem Fachbereich „Grundstücks- und Gebäudewirtschaft“ einig, dass es sich um ein Erfolgsmodell mit einer sogenannten „Win-Win-Situation“ handelt, wo alle Beteiligten einen Profit erreichen. (red)



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