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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Dominik Leyh Vorsitzender der Jungen Union Nordhessen

Foto: nh

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Fritzlar. Am 10. März trafen sich die Delegierten der Jungen Union Nordhessen in Fritzlar, um einen neuen Vorstand zu wählen. Michael Schär, seit 17 Jahren im Bezirksvorstand, davon die letzten sechs als Vorsitzender, trat nicht mehr zur Wiederwahl an. Die Junge Union Nordhessen dankte ihm mit stehenden Ovationen für fast zwei Jahrzehnte Mitarbeit in verschiedensten Funktionen, insbesondere für die Leitung des nördlichsten der sechs Bezirksverbände der Jungen Union Hessen.

Neuer Bezirksvorsitzender wurde Dominik Leyh (Malsfeld), der bereits seit 2009 der Jungen Union Schwalm-Eder als Kreisvorsitzender vorsteht. Als stellvertretende Bezirksvorsitzende wurden Jannik Schwebel-Schmitt (Frankenberg) und Johannes Kuhaupt (Wolfhagen) gewählt. Den geschäftsführenden Vorstand ergänzen Eva-Maria Friedewald (Bad Arolsen) als Bezirksschriftführerin und Henning Thiele (Wolfhagen) als Bezirksschatzmeister. Den Vorstand komplettieren Lauritz Albrecht-Vogelsang (Neu-Eichenberg), Christian Brück (Schwalmstadt), Thilo Müller von der Grün (Kassel), Jonas Pflücker (Kassel) und Jonas Sauerwald (Korbach) als Beisitzer.

Der neue Vorsitzende Dominik Leyh dankte Michael Schär für sein tatkräftiges Engagement und die geleistete Arbeit als Bezirksvorsitzender. Weiter sagte Leyh, dass die Bundestagswahl in einer ganz anderen Spielart stattfinden werde, da man als Union nicht nur gegen die üblichen Mitbewerber im linken Spektrum antrete, sondern auch gegen die rechtspopulistische AfD. Diese falle nur durch Parolen auf und spiele mit der Angst der Menschen. Die Union greife dagegen die Sorgen der Menschen auf und biete konkrete Lösungen an.

Der neue Bezirksvorsitzende kritisierte auch den Wahlkampf der SPD. Schulz argumentiere mit seinen populistischen und teilweise schlichtweg falschen Aussagen zur Arbeitslosigkeit und der Agenda 2010 in ähnlicher Weise wie die AfD. Die SPD, die sich zur Zeit mehr und mehr von ihrer Agenda-Reform entferne, solle stolz auf die Reformen der Vergangenheit sein, die Deutschland vom kranken Mann Europas zur stärksten europäischen Volkswirtschaft gemacht hätten. „Die Union stand damals und auch noch heute für die eingeleiteten Reformen und wird dafür kämpfen, dass Deutschland weiterhin ein attraktives Land für Unternehmen und junge Menschen bleibt“, so Leyh.

Gemeinsames Ziel von JU und CDU sei es, dass die Union wieder stärkste Kraft im Bundestag werde und die Geschicke des Landes weiterhin erfolgreich gestalten könne. Die JU wolle unter Leyh ihren Beitrag dazu leisten und freue sich auf den Wahlkampf. (red)



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