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Melsunger Radsportler dominieren Rohloff-Cup

Hutschenreuter beim ersten Rennen schon wieder vorn

Cup-Sieger Hans Hutschenreuter vorn, dahinter Roman Kuntschik und Philipp Sohn. Foto: nh

Cup-Sieger Hans Hutschenreuter vorn, dahinter Roman Kuntschik und Philipp Sohn. Foto: nh

Baunatal/Melsungen. Hans Hutschenreuter heißt der Sieger des ersten Rennens, das im Rahmen des Rohloff-Cups in Baunatal ausgetragen wurde. Damit legte er einen Traumstart hin und knüpfte als Sieger der Rennserie 2016 nahtlos an seine Leistungen vom vergangenen Jahr an. Auch die anderen Melsunger Starter zeigten sich in Top-Form, so dass das Team das Renngeschehen nach Belieben dominieren konnte. Der starke U23-Fahrer Eiko Berlitz platzierte sich hinter Hutschenreuter auf Rang zwei, Enrico Oglialoro wurde Dritter und Stefan Arndt Vierter.

Es war nicht das beste Wetter für ein Premierenrennen, aber dennoch waren die Radrennfahrer hoch motiviert, den heimischen Rohloff-Cup in Angriff zu nehmen. Neben der MT Melsungen, die gleich mit elf Fahrern an den Start ging, konnte der Ausrichter, die Zweirad-Gemeinschaft Kassel, auch ein starkes Team mit sechs Fahrern stellen. Erfreulich groß war das Interesse von Startern außerhalb der Region. So komplettierten Fahrer vom VC Darmstadt, der RSG Cochem, vom RSV Seeheim, der NVRg Luisenstadt Berlin sowie von den RFW Löwen Weimar das starke Feld rund um die weiteren Nordhessen vom RV 1899 Kassel und der RSC Fuldabrück.

Gleich zu Beginn des Rennes zeigten die Melsunger, dass in diesem Kriterium das Ersprinten von Punkten bei den alle fünf Runden stattfindenden Wertungssprints nur über sie gehen würde. Drei Wertungen sicherte sich der spätere Sieger Hutschenreuter, der in einer sechser Gruppe nach der dritten Wertung das Rennen schnell machte, so dass das Feld in zwei Teile zerriss. Neben fünf Melsunger Fahrern konnte sich nur Jonathan Plag von den RFW Löwen Weimar darin behaupten. In der zweiten Gruppe schließlich hieß es für die Fahrer die Geschwindigkeit hochzuhalten, um nicht in die Gefahr einer Überrundung zu kommen – was auch funktionierte. (Dieter Vaupel)



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