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Hephata zu Gast bei den ersten Öko-Feldtagen

Frisch schmecken sie am besten – die Kartoffelpuffer aus dem Hephata-Imbisswagen. Foto: nh

Frisch schmecken sie am besten – die Kartoffelpuffer aus dem Hephata-Imbisswagen. Foto: nh

Frankenhausen/Schwalmstadt. „Es war höchste Zeit, solch eine Veranstaltung ins Leben zu rufen“, sagte die Hessische Landwirtschaftsministerin Priska Hinz anlässlich der Eröffnung der ersten Öko-Feldtage auf dem Staatsgut Frankenhausen. Mehr als 280 Unternehmen, Verbände und Organisationen präsentierten am 21. und 22. Juni die unterschiedlichen Facetten der Öko-Landwirtschaft: Von der Tierhaltung über den Pflanzenbau bis zu Forschung und Vermarktung konnten sich Besucher einen Eindruck über die Entwicklung der Öko-Branche machen. Insgesamt hofften die Veranstalter auf mehr als 20.000 Gäste.

Mit dabei war auch der Geschäftsbereich Soziale Rehabilitation der Hephata Diakonie – zu diesem Geschäftsbereich gehören vier Bioland-Bauernhöfe, auf denen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam arbeiten. Drei Beschäftigte des Hofguts Richerode waren extra früh angereist, um beim Aufbau eines Domino-Feldes mitzuhelfen, das im Rahmen der Eröffnungsfeier präsentiert wurde. „In der Landwirtschaft sind wir es zwar gewohnt, früh aufzustehen, aber das war trotzdem eine besondere Leistung unserer drei Beschäftigten“, sagte Frank Radu, Betriebsleiter des Hephata-Bio-Hofguts Richerode.

Weitere Beschäftigte und Mitarbeiter waren zudem am Imbisswagen der Sozialen Rehabilitaton im Einsatz – unter der Marke „Für uns“ werden dort die eigenen Bio-Lebensmittel vermarktet. Im „Für uns“-Imbisswagen gab es diesmal leckere Kartoffelpuffer aus eigener Produktion. Trotz der heißen Außentemperaturen waren die Kolleginnen im Wagen am Wirbeln. Mitarbeiterin Rita Koch erklärt warum: „Bei der Hitze draußen ist es ganz schön anstrengend, die Kartoffelpuffer im Wagen zu braten – aber frisch schmecken sie einfach am besten.“ (red)



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