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Bernd Siebert besucht Sartorius in Guxhagen

Andrea Löw-Neumann, Günter Bartaune, Dr. Thomas Peuker, Staatssekretär Mark Weinmeister, Edgar Farin, Bernd Siebert MdB, Jens Hildebrand, Fraktionsvorsitzender Martin Graefe und Volker Neumann (v.l.). Foto: nh

Andrea Löw-Neumann, Günter Bartaune, Dr. Thomas Peuker, Staatssekretär Mark Weinmeister, Edgar Farin, Bernd Siebert MdB, Jens Hildebrand, Fraktionsvorsitzender Martin Graefe und Volker Neumann (v.l.). Foto: nh

Guxhagen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert bereist in den Sommerferien jedes Jahr seinen Wahlkreis und hat auch in diesem Jahr in Guxhagen bei der Firma Sartorius Halt gemacht. Gemeinsam mit dem aus Guxhagen stammenden Staatssekretär für Europaangelegenheiten Mark Weinmeister und Vertretern der örtlichen CDU wurde die Gruppe vom Geschäftsführer der Sartorius Biotech, Dr. Thomas Peuker, empfangen.

Die Firma Sartorius ist seit dem Jahr 2012 am Standort Guxhagen aktiv und beschäftigt dort über 300 Mitarbeiter. Dabei ist die Arbeit von Sartorius eine Erfolgsgeschichte: „Seit 2012 haben wir unseren Umsatz fast verdoppelt. Wir wollen in den nächsten Jahren den Standort Guxhagen weiter ausbauen und zusammen mit der gesteigerten Produktion auch den Personalbestand weiter aufbauen“, so Dr. Peuker zu den Besuchern.

„Die Firma Sartorius ist nicht nur für die Gemeinde Guxhagen ein Glücksfall, sondern für unsere ganze Region Schwalm-Eder. Als Arbeitgeber für hochqualifizierte Arbeitsstellen und vor allem auch mit der Wachstumsperspektive kann man nur feststellen, dass wir mehr solcher vorbildlicher Unternehmen bei uns gut gebrauchen können“, so der Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert.

Angesprochen wurde bei dem Besuch nicht nur die regionale Bedeutung der Firma Sartorius, auch kommunale Aspekte spielten bei dem Besuch eine Rolle. Demnach wäre es wünschenswert, wenn es eine direkte Verbindung zwischen dem Bahnhof Guxhagen und dem Firmengelände geben würde, das außerhalb der Ortslage im Gewerbegebiet Guxhagen angesiedelt ist. „Wir werden diesen Wunsch aufnehmen und in den Gremien besprechen, wie wir eine schnelle Lösung dieses Problems erreichen könne,“ so Martin Graefe und Mark Weinmeister von der Guxhagener Fraktion der CDU in der Gemeindevertretung. (red)



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