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Konficup: 23 Teams traten im Fußball gegeneinander an

Die Siegermannschaft aus Schreckbach um Pfarrer Matthias Müller. Foto: nh

Die Siegermannschaft aus Schreckbach um Pfarrer Matthias Müller. Foto: nh

Schwalmstadt. Beim „Konficup“ der Konfirmanden des Kirchenkreises Ziegenhain kamen 23 Teams aus dem Kirchenkreis zusammen, um auf dem Sportplatz in Treysa gegeneinander Fußball zu spielen. Nach einem ganztägigen Turnier mit 55 Spielen gewann eine gemischte Mannschaft der Gemeinden Schrecksbach und Holzburg im Endspiel gegen Olberode mit 1:0. Beim Spiel um Platz drei siegte die Mannschaft aus Treysa gegen die von Riebelsdorf und Schwarzenborn gemeinsam aufgestellte Mannschaft mit 4:0. Die Siegermannschaft aus Schrecksbach wird beim Finale der Landeskirche am 16. September auf dem Sportplatz der Melanchthon-Schule Steinatal antreten.

Organisiert wurde der Tag von Hephata-Pfarrerin Annette Hestermann als Beauftragte für Konfirmandenarbeit im Kirchenkreis und Julian Schnaubelt, dem gemeinsamen Jugendreferent des Kirchenkreises Ziegenhain und der Melanchthon-Schule Steinatal. Das Team der ehrenamtlichen Mitarbeiter des Jugendhauses „Arche“ der Evangelischen Kirchengemeinde Franz von Roques in Treysa unterstützte vor Ort. Jugendreferent Schnaubelt: „Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Ehrenamtlichen, die Sanitäter und die Schiris – die waren wirklich mega souverän!“ Einschließlich der Gäste genossen rund 250 Konfirmandinnen und Konfirmanden den Spielespaß. Zuvor waren aus dem Einzelhandel der Stadt frisches Obst und Gemüse zur Verköstigung der Mannschaften und Gäste gespendet worden, um die Kosten gering zu halten. Die Mannschaften hatten außerdem Fußbälle und Leibchen gespendet bekommen. Der Bauhof der Stadt Schwalmstadt hatte die Tore gebracht.

Als besonderes Schmankerl erwies sich in diesem Jahr eine neu eingesetzte Computer-Software zur Verwaltung der Spiele. Mit Hilfe der Technik konnten die Ergebnisse von den Jugendlichen laufend auf ihre Smartphones herunter geladen und sofort untereinander diskutiert werden. Jugenddiakon Sven Wagner aus Treysa kommentierte: „Zum ersten Mal hatte ich Zeit, in Ruhe Würstchen zu grillen und wurde nicht dauernd gefragt, wie es gerade steht und wer wann dran ist!“ (red)



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