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Festtage im Zeichen der Liebe

Traten gestern Abend auf: Die toten Ärzte. Foto: Hephata

Traten gestern Abend auf: Die toten Ärzte. Foto: Hephata

Schwalmstadt. „Liebe, was Du tust!“, war die Botschaft, die Gastredner Mathias Wald bei der Auftaktveranstaltung der 25. Hephata-Festtage am Samstagmorgen überbrachte. „Liebe, was Du tust“, das war auch bei der Open-Air-Jubiläums-Rock-Party der Festtage am Samstagabend Programm: Drei Bands rockten bis in die Nacht hinein und gaben dem ersten von zwei Festtagen einen stimmungs- und laustarken Abschluss.

Hephata-Vorstand Klaus Dieter Horchem, Hephata-Vorstand Judith Hoffmann, Mathias Wald, Horst Rühl, Vorstandsvorsitzender Diakonie Hessen, und Hephata-Vorstand Maik Dietrich-Gibhardt (v.l.). Foto: Hephata

Hephata-Vorstand Klaus Dieter Horchem, Hephata-Vorstand Judith Hoffmann, Mathias Wald, Horst Rühl, Vorstandsvorsitzender Diakonie Hessen, und Hephata-Vorstand Maik Dietrich-Gibhardt (v.l.). Foto: Hephata

Mathias Wald ist Filmemacher und Fotograf. Heute sagt er: „Ich blicke manchmal zurück auf mein Leben und kann es selbst nicht fassen, dass ich mich wiedergefunden habe.“ Bei seinem Rückblick im Hephata-Kirchsaal begleiteten ihn 90 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Vereinen und Gesellschaft. Sie nahmen vor allem an den zwölf dunklen Jahren seines Lebens teil, in denen sich alles um die Beschaffung und den Konsum von Drogen drehte. Aber eben auch an dem Weg heraus in ein glückliches Leben. Walds wichtigste Botschaft: „Sei Du selbst! Liebe, was Du tust.“

Foto: Hephata

Foto: Hephata

Eine Botschaft, die zu den Hephata-Festtagen insgesamt sehr gut passte. Drei Bühnen, 100 Marktstände, zahlreiche Künstler, Musiker und Besucher, Menschen mit und ohne Behinderungen, sie alle zusammen hatten deutlich Freude am jährlich stattfindenden „Festival für Vielfalt und Teilhabe“ auf dem Stammgelände der Hephata Diakonie. Das blieb trotz wechselhaften Wetters auch bis zum späten Abend so. Der stand im Zeichen der Open-Air-Jubiläums-Rock-Party. Die inklusive Band „Oder so“ aus Bielefeld machten den Anfang. Die Musiker mit und ohne Behinderungen konnten vor allem mit ihrem Stück „Taschen voll Gold“ begeistern.

Die Band Staubkind. Foto: Hephata

Die Band Staubkind. Foto: Hephata

Danach enterte „Staubkind“ die Bühne, vor der sich rund 500 Zuschauer versammelt hatten. „Staubkind“ spielte deutschsprachigen Rock und Pop: „An jedem einzelnen Tag“ durfte dabei genauso wenig fehlen wie „Durch den Regen“ oder „Das Beste kommt noch.“ Den Abschluss bildete die Coverband „Die Toten Ärzte“. „Hier kommt Alex“ und „Westerland“ sorgten schnell hüpfende und tanzende Fans. Bei dem Song „Es kommt die Zeit“ durften zahlreiche Kinder aus dem Publikum auf die Bühne und mitsingen. „Das war super!“, fasst es die neunjährige Mirja zusammen. Liebe, was Du tust eben! (me)



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