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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Lions besuchten Leitstelle des Rettungsdienstes

Uwe Wunsch erklärt die Aufgaben und Abläufe in der Leitstelle des Rettungsdienstes. Foto: Gert Wenderoth

Uwe Wunsch erklärt die Aufgaben und Abläufe in der Leitstelle des Rettungsdienstes. Foto: Gert Wenderoth

Homberg. Präsident Christian Engel vom Lions Club Homberg hatte die Clubmitglieder und ihre Damen in die Leitstelle für den Rettungsdienst im Schwalm-Eder-Kreis eingeladen. Mehr als 30 Teilnehmer waren in die Räume der Leitstelle im Homberger Behördenzentrum gekommen. „Beeindruckend“, das war die übereinstimmende Meinung der Zuhörer, die Uwe Wunsch, dem stellvertretenden Fachbereichsleiter, in einem hoch professionellen und engagierten Vortrag folgten.

Dass im vergangenen Jahr 27.606 Notfälle mit „Blaulicht“ gesteuert und dass 12.857 Krankentransporte organisiert werden mussten, das übertraf dann doch alle Vorstellungen. Der Einsatz der 221 Freiwilligen Feuerwehren und ihrer 5.231 aktiven Mitglieder gehört ebenso zum vielfältigen Aufgabengebiet, wie auch der Katastrophenschutz in Zusammenarbeit mit allen Hilfsorganisationen wie Sanitätsdienste, Feuerwehren, THW und Bundes- und Landeseinrichtungen. Alles gesteuert aus der Leitstelle und dem angegliederten Stabsraum, der in Notfallzeiten mit einem Rettungsstab besetzt wäre.

Christian Engel, Kerstin Freund, Jörg Rohde und Hans-Dieter Nitsch (v.l.). Foto: Gert Wenderoth

Christian Engel, Kerstin Freund, Jörg Rohde und Hans-Dieter Nitsch (v.l.). Foto: Gert Wenderoth

Und gleich daneben entsteht zur Zeit das neue und dringend benötigte elektronische Gehirn mit Bildschirmarbeitsplätzen. Dass die Koordination aller Kräfte und eine reibungsloste Steuerung aller erforderlichen Funktionsabläufe eine hochqualifizierte Software benötigt, ist nun allen klar geworden und deshalb sind auch die bisherigen Zeitverzögerungen entschuldbar, denn die Einsätze sollen schließlich funktionieren, diesen Anspruch haben Menschen in Notsituationen.

Den Abschluss des Abends machten die Lions im Tennisheim Waßmuthshausen, wo sich Stadtbrandinspektor Jörg Rohde und Stadtkinderfeuerwehrwartin Kerstin Freund für die Ausstattung der Kinderwehren bedankten. Der Erlös aus dem Marktplatzkonzert im Juni 2017 war für die kleinen „Löschlöwen“ gut angelegt worden. Der Dank ging aber auch an die Feuerwehren, denn sie hatten den Lionsfreunden bei der Vorbereitung des Konzertes auf dem Marktplatz geholfen. (Gert Wenderoth)



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