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FDP begrüßte Andreas Pinkwart zum Neujahrsempfang

Jürgen Lenders MdL, Bezirksvorsitzender; Dieter Posch, Staatsminister a.D.; Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen; Marion Viereck, Vorsitzende der FDP Melsungen, Wiebke Knell MdL, Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion; Nils Weigand, Vorsitzender der FDP Schwalm-Eder. Foto: Reinhold Hocke

Jürgen Lenders MdL, Bezirksvorsitzender; Dieter Posch, Staatsminister a.D.; Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen; Marion Viereck, Vorsitzende der FDP Melsungen, Wiebke Knell MdL, Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion; Nils Weigand, Vorsitzender der FDP Schwalm-Eder. Foto: Reinhold Hocke

Melsungen. Der traditionelle Neujahrsempfang des FDP Melsungen fand am Sonntag den 28. Januar 2018 in der Melsunger Stadhalle statt. Zu den Ehrengästen zählten der nordrhein-westfälische Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, die frisch gebackene heimische Landtagsabgeordnete Wiebke Knell sowie Staatsminister a.D. Dieter Posch.

Knell, die im vergangenen November in den hessischen Landtag nachgerückt ist, berichtete in einem kurzen Grußwort über die ersten Wochen ihrer Arbeit in Wiesbaden. „Die schwarz-grüne Landesregierung vergisst den ländlichen Raum leider viel zu oft.“ Das sei unter anderem bei den Investitionen in Infrastruktur zu beobachten: „Während in Frankfurt eine einzige S-Bahn Station für über 260 Millionen Euro gebaut wird, verfallen die so wichtigen Landstraßen hier im ländlichen Raum.“ Ein weiteres Beispiel, so Knell, sei die verfehlte Energiepolitik der Landesregierung, deren Folgen man in Form von immer mehr Windkraftanlagen vor Ort im ländlichen Raum ausbaden müsse.

Gastredner Prof. Dr. Andreas Pinkwart thematisierte die Bereiche Digitalisierung und Globalisierung. Die zentrale Herausforderung der nahen Zukunft sei es, Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sowohl Unternehmen, als auch Verwaltung und der Bildungssektor die großen Potenziale der Digitalisierung für sich nutzen können. „Wir entwickeln uns linear, aber die Umwelt tut es exponentiell“, sagte Pinkwart hinsichtlich der voranschreitenden digitalen Revolution. Pinkwart konstatierte großen Nachholbedarf im Bereich der Digitalisierung: „Asiatische Länder sind uns im Bereich der digitalen Bildung in jeder Hinsicht überlegen. Im Bereich der elektronischen Verwaltung sind Länder wie Estland schon längst dort, wo wir noch hin wollen.“ Daher müsse es Anliegen zukunftsorientierter Politik sein, die digitale Entwicklung zu forcieren.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurde Manfred Emde für 46 Jahre Vorsitz der FDP Neuental mit lobenden Worten und einem Präsentkorb gedankt. (red)



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