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SPD begrüßte rund 60 Gäste zum politischen Aschermittwoch

Jan Rauschenberg (stv. Stadtverbandsvorsitzender), Timo Riedemann (Stadtverordnetenvorsteher), Ulrike Hund (Stadtverbandsvorsitzende), Volker Wagner (Fraktionsvorsitzender), Monika Vaupel (AsF-Vorsitzende), MdL Günter Rudolph (Direktkandidat), Andreas Hahn (Ersatzkandidat) und Olaf Schüssler (Ortsvereinsvorsitzender Kernstadt). Foto: nh

Jan Rauschenberg (stv. Stadtverbandsvorsitzender), Timo Riedemann (Stadtverordnetenvorsteher), Ulrike Hund (Stadtverbandsvorsitzende), Volker Wagner (Fraktionsvorsitzender), Monika Vaupel (AsF-Vorsitzende), MdL Günter Rudolph (Direktkandidat), Andreas Hahn (Ersatzkandidat) und Olaf Schüssler (Ortsvereinsvorsitzender Kernstadt). Foto: nh

Melsungen. Am 14. Februar konnte die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) der SPD Schwalm-Eder zusammen mit dem SPD-Stadtverband Melsungen zirka 60 Gäste zum 10. Politischen Aschermittwoch in der Melsunger Stadthalle willkommen heißen. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende der AsF, Monika Vaupel, folgte die Aschermittwochsrede von MdL Günter Rudolph, der mit 100 Prozent der Delegiertenstimmen erst kürzlich wieder zum Direktkandidat der SPD im Wahlkreis 7 (Schwalm Eder I) nominiert wurde.

In seiner Rede ging Rudolph auf die Schwerpunkte ein, die eine Landesregierung für die Menschen in Hessen zu regeln habe und die die jetzige schwarz-grüne Koalition bisweilen vermissen lasse.
Dazu gehöre, so Rudolph, der kostenlose Zugang zur Bildung bis hin zum Abschluss des ersten Studiums, ein Betreuungsangebot für die Jüngsten unserer Gesellschaft, welches nicht zu Lasten der Kommunen gehe, die Ausstattung der hessischen Schulen mit ausreichenden Lehrern, bezahlbarer Wohnraum und nicht zuletzt eine gut aufgestellte Polizei, um die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten.

Bezugnehmend auf den letzten Punkt begrüßte er die am Vortag in Melsungen getroffene Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung, auf die Einführung eines Freiwilligen Polizeidienstes zu verzichten. Abgerundet wurde seine Rede mit einem Hinweis auf die Besonderheiten des ländlichen Raums, was zum Beispiel den ÖPNV oder die Breitbandversorgung angehe.

Was dir GroKo-Diskussionen betrifft, wolle er diese lieber in Berlin belassen – sehe aber die SPD als zweitstärkste Kraft durchaus in der Verantwortung. Selbst, wenn es mit CDU/CSU keine Liebeshochzeit werde, sei man immer noch nicht bei „Wünsch dir was“ und zielte damit auf diejenigen, die mal eben so Neuwahlen fordern.

Nach der Aschermittwochsrede folgte das traditionelle Heringsessen und danach die „Frauenpower vom Improvisationstheater Kassel“, welche das Publikum in ihre Arbeit auf der Bühne aktiv mit einbezog. Ein Schlusswort der Stadtverbandsvorsitzenden Ulrike Hund schloss den Abend der Genossinnen und Genossen ab. (red)



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