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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

CDU-Kreistagsfraktion fordert Gesundheitsmanager

Mark Weinmeister. Foto: nh

Mark Weinmeister. Foto: nh

Schwalm-Eder. In den vergangenen Jahren hat die CDU-Kreistagsfraktion den ärztliche Versorgung im ländlichen Raum immer wieder thematisiert. Mit Anträgen zur Schaffung besserer Voraussetzungen für Landärzte konnte es die CDU-Fraktion im Kreistag erreichen, dass der seit mehreren Jahren nicht aktive Gesundheitsbeirat neu belebt wurde. „Es ist für uns eine Notwendigkeit, dass die Menschen in unserer Heimat sich auf eine medizinische Grundversorgung verlassen können“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU im Kreistag, Mark Weinmeister.

Der Schwalm-Eder-Kreis habe in den vergangenen Jahren keine wirklichen Impulse für die ärztliche Versorgung der Bürger umgesetzt. In der Fläche werde die medizinische Versorgung durch Allgemeinmediziner immer schwieriger aufrecht zu erhalten und da sehe die CDU den Kreisausschuss in der Pflicht. „Der Kreisausschuss versucht sich auch jetzt noch mit einem windelweichen Beschlussvorschlag zur nächsten Kreistagssitzung aus der Verantwortung ziehen. Man versucht die gesamte Verantwortung auf Landes- und Bundesebene oder die ärztlichen Selbstorganisation zu verschieben“, heißt es in einer Pressemitteilung der Union. „Das machen wir nicht mit“, so der sozialpolitische Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion Jörg Schnitzerling. „Wir werden den 1. Kreisbeigeordneten Jürgen Kaufmann auch weiter an seine Verantwortung als Gesundheitsdezernet erinnern und fordern endlich auch Initiativen vom Kreis“, so Schnitzerling weiter.

Die CDU werde daher in der nächsten Kreistagssitzung fordern, dass der Kreis nicht nur auf andere zeige, sondern auch selbst aktiv werde und die Vorschläge der CDU für Stipendien für junge Ärzte und einen Wechselbörse für Ärzte endlich angehe. Außerdem fordert die CDU-Kreistagsfraktion, dass der Schwalm-Eder-Kreis die Einstellung einen Gesundheitsmanager prüft, der die Ärzte unterstützt und neue Gemeinschaftslösungen entwickelt und in der Umsetzung begleitet. „Die Menschen im SEK haben ein Recht auf eine gute medizinische Versorgung und die Politik ist hier in der Verantwortung, wir stehen dazu“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU Mark Weinmeister abschließend. (red)



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