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Mosheimer Waldinteressenten wählen neuen Vorstand

Helmut Pitz gibt sein Amt als Vorsitzender am Michael Heimel ab

Holger Paul (Schriftführer), Lothar Pfannkuche (Rechner), Michael Heimel (Vorsitzender), Reiner Röse (stellvertretender Vorsitzender), Helmut Pitz (füherer Vorsitzender) und Jan Stetter (Leiter Forstamt Melsungen) (v.l.). Foto: Reinhold Hocke

Holger Paul (Schriftführer), Lothar Pfannkuche (Rechner), Michael Heimel (Vorsitzender), Reiner Röse (stellvertretender Vorsitzender), Helmut Pitz (füherer Vorsitzender) und Jan Stetter (Leiter Forstamt Melsungen) (v.l.). Foto: Reinhold Hocke

Melsungen. Auf den Tag genau 50 Jahre war Helmut Pitz im Amt, davon 29 Jahre als Beisitzer und 21 Jahre als Vorsitzender. In der gut besuchten Mosheimer Weinstube beendete er mit seinem Bericht über das erfolgreiche Jahr 2017 sein ehrenamtliches Wirken. Schriftführer Lothar Pfannkuche unterstrich in seinem Dank: „Helmut war mit großer Leidenschaft dem Mosheimer Wald verbunden.“ Mit dem Überreichen des Buches von Mundart-Pfarrer Dieter Otto „Nu schiggeds awwer bahle!“ ging er spaßig auf das bemerkenswerte Engagement von Helmut Pitz ein, das sich in einem halben Jahrhundert Vorstandstätigkeit in seinem Geburtsort manifestiert.

Dem Handballfan Pitz schenkten die Waldinteressenten außerdem eine Jahreskarte für alle Heimspiele des TSV Ost-Mosheim in der Hallenserie 2018-2019. Zum neu gewählten Vorstand gehören Michael Heimel (Erster Vorsitzender), Reiner Röse (zweiter Vorsitzender), Holger Paul (Schriftführer) und Lothar Pfannkuche (Rechner). Als Kassenprüfer wurden Marco Röhner und Alexander Apel gewählt.

Gast der Jahreshauptversammlung war der Melsunger Forstamtleiter Jan Stetter. Er betreut die Mosheimer in forstlichen Angelegenheit. Seinen Dank an den ausscheidenden Vorsitzenden Pitz verband er mit einer ausführlichen Erläuterung von möglichen Änderungen in der hessischen Forstwirtschaft. Den Waldbesitzern drohe Ärger, weil das Bundeskartellamt die mit dem Hessenforst seit Jahren eingespielte Holzvermarktung über den Hessen Forst stoppen will. Dies Vorhaben habe erhebliche Auswirkung auf die Zusammenarbeit der bestehenden Forstbetriebsgemeinschaft. (rho)



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