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Eroglu will „Arroganz der Macht“ brechen

Engin Eroglu, Landesvorsitzender der FREIEN WÄHLER. Foto: nh

Engin Eroglu, Landesvorsitzender der FREIEN WÄHLER. Foto: nh

Schwalm-Eder. Engin Eroglu wird die FREIE WÄHLER Hessen im Wahlkreis 8 (Schwalm-Eder II) als Direktkandidat in die Landtagswahl führen. Eroglu freut sich über seine Wahl und bedankt sich für das Vertrauen der Mitglieder im Schwalm-Eder Kreis. Im Falle des Einzugs der FREIE WÄHLER Hessen in den Landtag hat Engin Eroglu ein klares Ziel: „Wir wollen die Arroganz der Macht brechen und dafür den Bürgerwillen nach Wiesbaden tragen!“
Seinen Kampfeswillen unterstreicht Eroglu mit Hinweisen auf frühere Erfolge: Akzente konnte in der Energiewende gesetzt werden. Durch die Intervention der FREIE WÄHLER konnte die Süd-Link-Trasse durch Hessen verhindert werden. Jetzt gilt es auch die neuen Pläne zu verhindern. Der Einsatz von erneuerbaren Energien wie Windkraftanlagen wird befürwortet, jedoch nur noch an solchen Standorten, wo der Einsatz für die Energiegewinnung rentabel und vom Bürger gewollt ist.

Mit STRABS gegen die Ungerechtigkeit

Mit der Erfindung des Schlagworts KiTafrei hat Eroglu ab 2015 die Forderung nach kostenloser Bildung ab der Krippe in die Öffentlichkeit getragen. Dass die Landesregierung zwischenzeitlich kostenlose KiTa-Plätze umgesetzt hat (6 Stunden), kann als außerparlamentarischer Teilerfolg der FREIE WÄHLER gewertet werden, allerdings empfindet der Landesvorsitzende die Umsetzung bei den Kosten als viel zu einseitig zu Lasten der Kommunen. Nun gilt es die vollen 8 Stunden umzusetzen und die Krippen auch kostenfrei zu machen.

Bei der aktuell laufenden Petition der FREIE WÄHLER gegen die Straßenausbaubeiträge, kurz STRABS, sieht sich Engin Eroglu als Kämpfer gegen die Ungerechtigkeit. Da Straßen Gegenstand der allgemeinen Daseinsfürsorge sind und von jedermann benutzt werden – nicht nur den Anrainern –, sieht Eroglu hier die Allgemeinheit in der Pflicht. Damit die Kommunen aber nicht mit den Kosten für Straßensanierungen allein gelassen werden, ist für Engin Eroglu die Landesregierung in der Pflicht, für Städte und Gemeinden einen eigenen Posten im Landeshaushalt einzubringen. Die Petition, die unter www.strabs-hessen.de gezeichnet werden kann, hat zwischenzeitlich fast 80 Prozent des nötigen Quorums erreicht.

„Wir sind nicht der Esel der Nation“

Zorn erfüllt Eroglu auch bei der Berichterstattung über internationale Großkonzerne, die in Deutschland und Hessen trotz Milliardengewinne faktisch keine Steuern zahlen. Den braven Bürgerinnen und Bürgern, die pünktlich ihre Steuern zahlen, lässt sich hier nicht mehr das Gefühl einer Steuergerechtigkeit vermitteln. Bundes- und Landesregierung sind sich des Problems bewusst, es gibt aber keinen erkennbaren Willen, hier etwas, auch zum Wohle zusätzlicher sprudelnder Steuereinnahmen, im Namen der Bevölkerung zu tun. „Wir sind nicht der Esel der Nation!“, fällt Eroglu hierzu empört ein.

Wahlprogramm folgt

In Kürze wird auf einem Sonderparteitag der FREIE WÄHLER Hessen das Wahlprogramm für die Landtagswahl beschlossen, von dem sich Landesvorsitzender Engin Eroglu sicher ist, dass es Wählerinnen und Wähler begeistern wird und von der Politik der FREIE WÄHLER überzeugt. (red)



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