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Radsport: 5. Platz für Ex-Profi Hauschke

Axel Hauschke. Foto: Christiane Laabs | nh

Melsungen. Bei den in Sachsen ausgetragenen Deutschen Meisterschaften im Straßenrennen der Senioren landete Axel Hauschke vom Regio Team der MT Melsungen auf Platz fünf. Im vergangenen Jahr war der amtierende Hessenmeister an gleicher Stelle Neunter geworden. Insgesamt 80 Starter gingen auf den Kurs mit sieben Runden über insgesamt 120 Kilometer. Bereits in der zweiten Runde bildete sich auf Initiative des letztjährigen deutschen Straßenmeisters und aktuellen Deutschen Meister im MTB-Marathon, Markus Westhäuser (BIKE-o-RADO Racing Team), die rennentscheidende sechs Fahrer starke Gruppe.

Axel Hauschke ging mit seinem Team bis an die Grenzen der Kräfte. Foto Thomas Laut | nh

Kopf und Westhäuser kannten nur Vollgas

Unter anderem mit dabei Markus Swassek, Deutscher Meister am Berg sowie der Melsunger Ex-Profi Hauschke. „Nach vier Runden hatten wir drei Minuten Vorsprung auf das Hauptfeld herausgefahren. Das war dem späteren Sieger Michael Kopf vom Jenatec-Lawi-Master-Team und Titelverteidiger Markus Westhäuser noch nicht genug. Die kannten nur Vollgas“, so Hauschke nach dem Rennen. Nach fünf Runden hatte die Gruppe bereits sieben Minuten auf das Feld herausgefahren. Die Gruppe zerfiel ab der Runde fünf nach und nach und auch der Melsunger Routinier musste eineinhalb Runden vor Schluss dem hohen Tempo Tribut zollen. Die letzten 22 Kilometer zog er alleine vor dem anstürmenden Feld durch, was ihm am Ende Platz fünf einbrachte. „Mehr war diesmal nicht drin, ich habe zwar die richtige Gruppe erwischt, aber die vier anderen waren heute am Ende einfach stärker.“

Holzhauer Zehnter in Haltern

Auch Seniorenfahrer Mirko Holzhauer befindet sich weiter in guter Form. Beim Rundstreckenrennen „Rund um Hamminkeln“ der RG Haltern konnte er auf dem schnellen und kurvenreichen Kurs am Ende im Sprint den zehnten Rang ergattern. Dabei konnte er nicht nur deutsche Konkurrenz, sondern auch einige starke Niederländer hinter sich lassen. Wie schnell das Rennen bei brütender Hitze war, zeigt die Tatsache, dass man für die 43 Kilometer-Strecke weniger als eine Stunde benötigte. (red)



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