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Landwirtschaft mit Zukunft

Mark Weinmeister, Matthias Wettlaufer, Jochen Geisel, Karina Moritz, Tina Geisel, Tierarzt Gunther Dorn, Silvia Weppler, Christian Brück, Thorsten Wechsel und Reinhard Otto (v.li.). Foto: nh

Mark Weinmeister, Matthias Wettlaufer, Jochen Geisel, Karina Moritz, Tina Geisel, Tierarzt Gunther Dorn, Silvia Weppler, Christian Brück, Thorsten Wechsel und Reinhard Otto (v.li.). Foto: nh

Schwalmstadt. Im Rahmen ihrer Sommerreise durch den Schwalm-Eder-Kreis besuchten Europastaatssekretär Mark Weinmeister, CDU-Landtagskandidat Matthias Wettlaufer sowie Mitglieder der CDU Schwalmstadt den Betrieb von Jochen und Tina Geisel Niedergrenzebach.

Hornlose Genetik hat Einzug im Stall gehalten

Der Milchviehbetrieb hat in den vergangenen Jahren stetig expandiert. Ein besonderes Interesse von Jochen Geisel ist die Rinderzucht. „Der Betrieb ist ein sehr gutes Beispiel für eine zukunftsorientierte Landwirtschaft und wurde auch vollkommen zu Recht letztes Jahr mit dem Staatsehrenpreis für herausragenden Erfolg in der Rinderzucht vom Land Hessen ausgezeichnet“, lobte Europastaatssekretär Weinmeister.

Ein zentrales Thema bei dem dreistündigen Besuch war auch die tiermedizinische Versorgung und die entsprechenden Kontrollen. Die hornlose Genetik hat längst im Stall der Familie Geisel Einzug gehalten. Weiterhin arbeitet die Familie aktiv bei der Datenerfassung gesundheitsrelevanter Merkmale zur Weiterentwicklung der Zucht von natürlicher Hornlosigkeit und der intensiven Nutzung tierwohlrelevanter Merkmalskomplexe im Zuchtprogramm mit.

Wichtige Informationen aus erster Hand

Sowohl Weinmeister als auch Wettlaufer sehen in einer gut aufgestellten Landwirtschaft das Rückgrat des ländlichen Raums. Egal ob die Anliegen die lokale, die regionale, die Landes-, Bundes- oder Europapolitik betreffen, werden diese von der CDU ernst genommen und auch an den entscheidenden Stellen vorgebracht.

„Es ist uns wichtig einen engen Kontakt zu den landwirtschaftlichen Betrieben in der Region zu haben. So erfahren wir wichtige Informationen aus erster Hand und können diese umgehend in die entsprechenden Gremien tragen“, so Wettlaufer abschließend.

(red)




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