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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Morgen heißt es „Heimat shoppen“

IHK-Präsident Jörg Ludwig Jordan. Foto: ihk

IHK-Präsident Jörg Ludwig Jordan. Foto: ihk

Schwalm-Eder. Morgen ist es so weit: Die Aktionstage „Heimat shoppen“ feiern in Nordhessen Premiere. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg hat diese für Freitag und Samstag, 7. und 8. September, initiiert. Denn Innenstädte ohne florierende Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister sind leer und strahlen keine Anziehungskraft aus. 

Aktionen und Veranstaltungen

Mit im Boot sind regionale Gewerbevereine sowie das Stadtmarketing in den 14 beteiligten Kommunen (siehe unten). Gemeinsam mit den Gewerbetreibenden bieten sie kleine und große Aktionen und Veranstaltungen (z.B.: Stadtparkfest Borken). Als Kooperationspartner sind die hessischen Wirtschaftsjunioren dabei. Unterstützt wird die Aktion von den Sparkassen aus den beteiligten Landkreisen, girocard sowie der Tageszeitung (HNA).

Die Aktion „Heimat shoppen" der IHK läuft auch beim Stadtparkfest.

Die Aktion „Heimat shoppen“ der IHK läuft auch beim Stadtparkfest.

Gewerbetreibende engagieren sich ehrenamtlich

Etwa 45.000 Einkaufstüten mit dem „Heimat shoppen“-Logo werden kostenfrei verteilt, um das Bewusstsein der Kunden dafür zu schärfen, wie sie durch den Besuch ihrer Stadt und den Einkauf vor Ort das eigene Lebensumfeld mitgestalten. „Dabei geht es nicht nur um die reine Versorgungsfunktion mit Gütern und Dienstleistungen“, erklärt IHK-Präsident Jörg Ludwig Jordan. „Vielerorts engagieren sich Gewerbetreibende ehrenamtlich in Gewerbevereinen, initiieren Veranstaltungen und Aktionen vor Ort und stärken damit den Erlebnischarakter in den Gemeinden – sorgen damit für mehr Lebensqualität. Durch Einkäufe vor Ort sichern wir alle ein breites Leistungsspektrum und verhindern, dass in unseren Innenstädten der Leerstand um sich greift, sie fade werden und im allerschlimmsten Fall veröden. Jeder Euro, den Verbraucher in ihrer Gemeinde ausgeben, macht sich für ihre Heimat mehrfach bezahlt. Einzelhändler und Gastronomen schaffen Arbeits- und Ausbildungsplätze, zahlen Gewerbesteuern und bieten Raum zur sozialen Interaktion.“

„Heimat shoppen“ in 300

Marburg ist Vorreiter von „Heimat shoppen“ im IHK-Bezirk, dort fand die Premiere im vergangenen Jahr statt. Ins Leben gerufen wurde die Aktion 2014 von der IHK Mittlerer Niederrhein. Bundesweit machen inzwischen 22 IHK-Bezirke mit gut 300 Kommunen mit.

Diese 14 Kommunen aus dem IHK-Bezirk machen mit

Bad Emstal
Bad Hersfeld
Baunatal
Borken
Fritzlar
Großalmerode
Immenhausen
Kassel
Kaufungen
Marburg
Oberaula
Schenklengsfeld
Stadtallendorf
Witzenhausen

Mehr Infos unter www.heimat-shoppen.de



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