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Märchengold von der Streuobstwiese

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GRIMMS Märchen GOLD: Die Saison für Bio Streuobst-Apfel-Chips hat begonnen. Foto: nh

GRIMMS Märchen GOLD: Die Saison für Bio Streuobst-Apfel-Chips hat begonnen. Foto: nh

Schwalm-Eder. Die Apfelernte hat begonnen und mit ihr auch die Produktion der leckeren Bio Streuobst-Apfel-Chips „GRIMMS Märchen GOLD“. Anders als im vergangenen Jahr sind die Bäume diesmal voll mit Früchten, trotz der Dürre.

Ideale Apfelgeometrie

Bis in den Januar hinein werden nun Bioäpfel von artenreichen Streuobstwiesen bei den Gemeinnützigen Werkstätten Eschwege gesammelt, entkernt, geschnitten und getrocknet. Hierbei sind der Größe durchaus Grenzen gesetzt: mindestens 55 mm und höchstens 75 mm muss ein Apfel im Durchmesser aufbringen.

Ökolandbau Modellregion Nordhessen

Die Streuobstinitiative im Landkreis Kassel (SILKA), die Streuobst-Initiative Werra-Meißner-Kreis, die BUND-Gruppe Werra-Meißner und die GrimmHeimat NordHessen haben gemeinsam im Rahmen des vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geförderten Projekts „Ökolandbau Modellregion Nordhessen“ bereits 2017 die neue Marke „GRIMMS Märchen GOLD“ entwickelt.

Der Verein für seelische Gesundheit, Aufwind e.V., hat in eine Trocknungsanlage investiert und die Verarbeitung der Früchte übernommen. Ziel aller Beteiligten ist es, durch das Bio-Produkt den Erhalt der Streuobstwiesen in der Region zu unterstützen und Arbeitsplätze für Menschen mit Einschränkungen zu schaffen.

Jede Tüte ein Erlebnis

Für GRIMMS Märchen GOLD werden hochwertige Bio-Äpfel auf Nordhessens sortenreichen Streuobstwiesen von Hand gepflückt, an den Aufwind e.V. geliefert und ohne Zusätze schonend getrocknet. „Das Waschen der Äpfel geschieht bei uns in Handarbeit. Sie werden entkernt und mit Schale in Scheiben geschnitten, dabei wird die Qualität jedes Apfels noch einmal kontrolliert. Aus 1 kg Frischobst entstehen ca. 100 g Chips, deren Geschmack so vielfältig ist wie die Region“, erklärt Andreas Galle, Betriebsstättenleiter von Aufwind e.V.

„Jede Tüte ist ein neues Geschmackserlebnis. Durch den Kauf von Bio-Apfelchips werden die heimischen Streuobstwiesen erhalten, denn die Bewirtschafter der Bio-Streuobstwiesen erhalten einen angemessenen Preis für ihre Äpfel“, so Sabine Marten, Koordinatorin der Ökolandbau Modellregion Nordhessen. “Eine neue regionale und interessante Wertschöpfungskette ist entstanden.“

Die „gesunden Chips“ in den 75 g Tüten sind u. a. in manchen Bio- und Regionalläden, den sieben Aufwind-„Lädchen für alles“ sowie bei der Absatzgenossenschaft Unterrieden in Witzenhausen erhältlich. Wiederverkäufer und Abnehmer größerer Mengen können direkt bei Aufwind e.V. in Eschwege bestellen.

(red)

 

 

 



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