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Zimmerer feiern Gesellen & Facharbeiter

Zimmerer sehen erfolgreich in die Zukunft, von links: Joachim Rudewig, Lars Raab, Hendrik Knauff, Klaus Kühlborn, Falk Schlechter und Sebastian Petersohn. Foto: Kreishandwerkerschaft Schwalm-Eder

Zimmerer sehen erfolgreich in die Zukunft, von links: Joachim Rudewig, Lars Raab, Hendrik Knauff, Klaus Kühlborn, Falk Schlechter und Sebastian Petersohn. Foto: Kreishandwerkerschaft Schwalm-Eder

Schwalm-Eder. Auf der Gesellenfreisprechungsfeier der Zimmerer-Innung Schwalm-Eder in Ziegenhain würdigte die Innung den Berufsabschluss ihrer neuen Gesellen und der Ausbaufacharbeiter. Obermeister Klaus Kühlborn hob die guten Leistungen der jungen Gesellen hervor und sprach sie frei.

Leistungskraft und Können

Die Ausbildung ist nach Kühlborns Worten ein wichtiger Grundstein für einen interessanten beruflichen Werdegang, den der Zimmererberuf bietet. Erfolg werde durch persönliche Leistungskraft und Können, gepaart mit Disziplin, erreicht, sagte der Obermeister.

Er erinnerte daran, dass die Gesellenprüfung nicht das Ende des Lernens ist, sondern erst der Beginn. Neben den Spezialisierungen, etwa zum Restaurator oder als Gestalter im Handwerk, öffne der Meisterbrief viele Türen. Die Innung und die Kreishandwerkerschaft seien Ansprechpartner für alle Interessierten, die Interesse an einem Praktikum, einer Ausbildung oder einer Weiterbildung haben.

Gute Verdienstchancen, sichere Arbeitsplätze

Kühlborn dankte allen, die zur erfolgreichen Ausbildung beigetragen haben, den Eltern, den Berufsschullehrern, den Ausbildern in den überbetrieblichen Bildungsstätten und besonders den Ausbildungsbetrieben. Mit Blick auf die Zukunft brauche sich das Zimmererhandwerk nicht zu verstecken.

Neben guten Verdienstmöglichkeiten gelten die Tätigkeiten als interessant und die Arbeitsplätze als sicher. Fachkräfte würden weiterhin gesucht, daher bestünden auch gute Chancen einen Ausbildungsplatz zu finden. Auch Abiturienten, die nicht das Studium anstreben, hätten in den Bereichen Planung, Konstruktion und Organisation oft interessante Aufgaben, die digital abgewickelt würden.

Die neuen Zimmerergesellen und Ausbaufacharbeiter

Zimmerer
Hendrik Knauff, Willingshausen (Sebastian Petersohn, Schrecksbach-Röllshausen); Lars Raab, Borken (Lambrecht GmbH, Schwalmstadt-Treysa); Laurin Schönmüller,
Bad Wildungen (GAIA-Holzbau, Ulrich von Teubern, Borken-Dillich)

Ausbaufacharbeiter Schwerpunkt: Zimmererarbeiten
Manuel Fey, Spangenberg (Holzbau Kühlborn GmbH, Spangenberg); Tobias Meyer,
Neuental-Römersberg (Hess & Büse GmbH & Co.KG, Borken); Jean Luc Peltier, Spangenberg (Holzbau Kühlborn GmbH, Spangenberg)

(red)




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