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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Interesse an Medizin und Pflegeberufen

Patrick Müller-Nolte, Ärztl. Leiter der ZNA (li), und Dr. med. Matthias Schulze, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Inneren Medizin (re.) mit Ebru Topal und Adrianna Nieroda in der Zentralen Notaufnahme im Klinikum Schwalmstadt. Foto: Asklepios

Patrick Müller-Nolte, Ärztl. Leiter der ZNA (li), und Dr. med. Matthias Schulze, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Inneren Medizin (re.) mit Ebru Topal und Adrianna Nieroda in der Zentralen Notaufnahme im Klinikum Schwalmstadt. Foto: Asklepios

Schwalmstadt. Schülerinnen und Schüler der Carl-Bantzer- und der Ohetalschule sowie des Schwalmgymnasiums haben sich kürzlich im Klinikum Schwalmstadt eingefunden, um einmal in die Branche der Heil- und Pflegeberufe hineinzuschnuppern. Zum Berufsinformationstag hatten das Asklepios Klinikum und der Rotary Club Schwalmstadt eingeladen. 

Arbeitsalltag im Krankenhaus

Viele kennen Krankenhäuser wahrscheinlich nur, weil sie krank waren oder sich verletzt hatten. Nun durften 29 Schülerinnen und Schüler aus Schwalmstadt im Asklepios Klinikum hinter die Kulissen schauen – dank des jährlichen Berufsinformationstages vom Rotary-Club Schwalmstadt.

Chefärzte und Oberärzte begrüßten die jungen Menschen. Dr. med. Matthias Schulze, Chefarzt der Inneren Medizin und Ärztlicher Direktor, und seine Ärztlichen Kollegen erklärten, wie der Arbeitsalltag im Krankenhaus aussieht. Die Schüler/innen durften auswählen, welche Fachabteilung sie am meisten interessierte und in welche sie „hineinschnuppern“ möchten.

Mehr als 20 Berufsfelder

Wie funktioniert eine Röntgenanlage? Was passiert bei einem Notfall? Was muss bei einer Herzdruckmassage gemacht werden? Wie sieht ein Kreißsaal aus? Diese und viele weitere spannende Fragen standen im Mittelpunkt. Die Stationsleitung in Person von Matina Dambmann stattete die Schülerinnen und Schüler zunächst mit der typischen Berufskleidung aus und übernahm die Einweisung in den pflegerischen Bereich. Anschließend erlebten die 29 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine informative Veranstaltung und hatten Gelegenheit, das Berufsbild eines Arztes und einer Pflegekraft näher kennen zu lernen.

„Die meisten Leute haben oft nur den Arzt und die Krankenpflege im Kopf – aber tatsächlich sind es mehr als 20 Berufe, in denen bei uns gearbeitet werden kann und muss, damit der Patient möglichst wieder gesund und zufrieden nach Hause darf“, so Dr. Schulze.

(red)



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