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GL: »Elfershäuser Kreuz« entschärfen!

Malsfeld. Die Gemeinschaftslise (GL) Hochland-Fuldatal fordert Maßnahmen zur Beseitigung des »Elfershäuser Kreuzes« als Unfallschwerpunkt. Das erklärt GL-Fraktionsvorsitzender Lothar Kothe in einer Pressemitteilung.

Gemeindevorstand soll berichten

Die letzte Unfallserie im Kreuzungsbereich der L 3435 und L 3224 (Elfershäuser Kreuz) erfordere nach Auffassung der GL-Fraktion im Malsfelder Gemeindeparlament dringenden Handlungsbedarf, um diesen Unfallschwerpunkt zu entschärfen.

Deshalb habe die GL, wie ihr Fraktionsvorsitzender Kothe berichtet, einen Antrag zu diesem Unfallschwerpunkt für die nächste Gemeindevertretersitzung eingebracht (pdf-Download: 2018 12 30 GL Antrag Elfershäuser Kreuz -4).

Darin wird der Gemeindevorstand beauftragt kurzfristig mit allen für diesen Straßenabschnitt zuständigen Stellen Kontakt aufzunehmen und einen Umbau dieses Unfallschwerpunktes einzufordern.
Hierzu soll der Gemeindevorstand der Gemeindevertretung spätestens in der Sitzung im April einen ersten Zwischenbericht abgeben.

Auch bauliche Lösungen prüfen

Die GL betont in der Begründung, dass trotz diverser optischer Maßnahmen im Kreuzungsbereich es zuletzt wieder zu drei schweren Unfällen u.a. mit Personenschäden gekommen ist. Offensichtlich seien die bereits vorgenommenen Maßnahmen nicht ausreichend um Unfälle nachhaltig zu vermeiden. Aus diesem Grund müssten bauliche Veränderungen als Alternativen zur bisherigen Kreuzung geprüft werden. Dies wären u. a. die Anlage eines Kreisverkehrs, der Bau einer Lichtzeichenanlage, Möglichkeiten einer Verschwenkung der Fahrbahnen, der Schließung einer Fahrtrichtung oder andere geeignete Maßnahmen.

Permanente Gefahr für die Bürger*innen

Kothe forderte, dass eine konkrete Planung zur Umsetzung durch die Fachkompetenz der zuständigen Stellen erarbeitet werden müsse. Für die Gemeinde Malsfeld und ihrer Bürger könne es nicht dauerhaft akzeptiert werden, dass dieser Unfallschwerpunkt in der bisherigen Form bestehen bleibt, bekräftigte auch GL-Fraktionsgeschäftsführer Edgar Janassek. In einem hohen Maße nutzten insbesondere auch Malsfelder Bürger diese Straßen und würden dadurch einer permanenten Gefahr ausgesetzt.

(red)



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