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Regio-Team heiß auf erste Saisonrennen

Sie sind heiß auf die ersten Saisonrennen: Das Regio Team der MT Melsungen (v.li.): Dr. Dieter Vaupel (sportlicher Leiter) Thomas Gille (Vorstandsvorsitzender Kreissparkasse), Philipp Sohn, Leonid Berlitz, Marcel Bitter, Eiko Berlitz, Leon Löber, Axel Hauschke, Claus Siemon, Tobias Wambach, Roman Kuntschik, Hans Hutschenreuther, Falk Hepprich, Tobias Schäffer, Mirco Holzhauer, Christian Herr, Mattias Hofacker, Dr. Alexander Schröder (MT-Vorsitzender) und Ingo Lange (Direktor Kreissparkasse Melsungen). Foto Christiane Laabs
Sie sind heiß auf die ersten Saisonrennen: Das Regio Team der MT Melsungen (v.li.): Dr. Dieter Vaupel (sportlicher Leiter) Thomas Gille (Vorstandsvorsitzender Kreissparkasse), Philipp Sohn, Leonid Berlitz, Marcel Bitter, Eiko Berlitz, Leon Löber, Axel Hauschke, Claus Siemon, Tobias Wambach, Roman Kuntschik, Hans Hutschenreuther, Falk Hepprich, Tobias Schäffer, Mirco Holzhauer, Christian Herr, Mattias Hofacker, Dr. Alexander Schröder (MT-Vorsitzender) und Ingo Lange (Direktor Kreissparkasse Melsungen). Foto Christiane Laabs

Herford. Endlich ist es soweit: Die Räder rollen, die ersten Wettkämpfe der Radsportler stehen bevor. Nach der erfolgreichsten Saison 2018 mit vielen Siegen und Top-Platzierungen, wollen die Lizenzradsportler des Regio Teams der MT Melsungen in der Saison 2019 dort anknüpfen, wo sie im Vorjahr aufgehört haben.

Drei erste Formtests im März

Sie wollen um den Sieg bei allen nationalen Elite-Amateurrennen mitsprinten. In Herford erwartet die Radsportler ein erster Formtest, der zeigen wird, ob sich das harte Wintertraining bei Wind und Wetter gelohnt hat. Der Startschuss fällt bereits am kommenden Sonntag. Dann haben die Radsportler im März gleich drei Mal die Gelegenheit sich mit anderen Spitzenteams zu messen.

Hungrig auf weitere Siege

Los geht es mit dem »Frühjahrklassiker« des deutschen Amateurradsports, dem Herforder Frühjahrspreis. Zwei Wochen später gibt es ein ganz besonderes Highligt, das man für das Team fast als ein »heimisches« Rennen ansehen kann: Beim Eichsfelder Radsporttag in Duderstadt-Esplingerode geht es über acht Runden mit insgesamt 68 Kilometern. Und am letzten Märzwochenende startet die Lila-Logistik Rad-Bundesliga in Einhausen. Dort findet ein Straßenrennen der Klasse KT/ Eliteamateure über 132 km auf dem Kurs der letztjährigen deutschen Profimeisterschaft statt, der dem Melsunger Top-Sprinter Roman Kuntschik liegen müsste. Nachdem Kuntschik im vergangen Jahr seinen Konkurrenten dreimal auf der Zielgeraden das Nachsehen gab, ist er nun hungrig auf weitere Siege.

28 Runden über 80 Kilometer

Er will auch 2019 zeigen wie es geht: Überlegener Sieger Roman Kuntschik beim vorletzten Rennen der Saison 2018 »Rund in Bünde«. Foto: nh
Er will auch 2019 zeigen wie es geht: Überlegener Sieger Roman Kuntschik beim vorletzten Rennen der Saison 2018 »Rund in Bünde«. Foto: nh

Wie heiß die Regio-Team-Fahrer auf den Start in die neue Saison sind, sieht man daran, dass für das erste Saisonrennen in Herford bereits zehn Radsportler des Teams gemeldet haben. Gespannt sein darf man dabei auf das Abschneiden der Melsunger Elite-Amateure – das ist die höchste Amateurklasse – mit den beiden Hessenmeistern Axel Hauschke, und Eiko Berlitz, dem Doppel-Vizemeister Hans Hutschenreuther sowie den Sprintern Christian Herr und Roman Kuntschik im Rennen über 28 Runden mit insgesamt 80 Kilometern.

Interessant wird es auch in der Amateurklasse (früher C-Klasse), wo neben Tobias Wambach und Mirco Holzhauer auch Enrico Oglialoro nach seiner letztjährigen Pause nun wieder am Start steht. Viel vorgenommen hat sich auch der frisch gebackenen Melsunger Nachwuchs-Kaderathlet des Hessischen Radfahrverbandes (HRV), Julian Hippmann, der in der Klasse U15 startet.

„Die Jungs sind hoch motiviert“

Stellungnahme des Sportlichen Leiters zum Saisonbeginn: „Ich bin gespannt darauf, wie sich unser Team in den ersten Rennen schlagen wird. Im Winter ist gut trainiert worden und die Jungs sind hochmotiviert. Wir legen die Latte für die ersten Rennen aber nicht zu hoch. Eine erste Formüberprüfung ist angesagt und dann sehen wir weiter. Siege, Podiumsplätze und Meisterschaften sind natürlich für 2019 anvisiert.“

(red)