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DGB am 1. Mai: »Europa. Jetzt aber richtig!«

1. Mai, Tag der Arbeit, Der DGB stellt seine Kundgebungen 2019 in Treysa und Borken unter das Motto: »Europa, jetzt aber richtig!«. Foto: Lolame | Pixabay
1. Mai, Tag der Arbeit, Der DGB stellt seine Kundgebungen 2019 in Treysa und Borken unter das Motto: »Europa, jetzt aber richtig!«. Foto: Lolame | Pixabay

Treysa/Borken. Am 1. Mai macht der DGB Druck für ein soziales Europa. Kreisvorsitzender Hajo Rübsam: „Wir brauchen armutsfeste Mindestlöhne in jedem EU-Mitgliedsstaat und mehr verbindliche Tarifverträge in ganz Europa!“

»Die Stracke« macht die Musik

Andre Schönewolf. Foto: nh
Andre Schönewolf. Foto: nh

Im Landkreis laden der DGB und seine Gewerkschaften am Tag der Arbeit nach Treysa und Borken ein. Die Kundgebung beginnt in Treysa am 1. Mai um 10.30 Uhr im Innenhof des Hospitals in der Steingasse. Die politische Rede zum Maifeiertag wird André Schönewolf, Abteilung Arbeitsmarkt – und Sozialpolitik des DGB Hessen-Thüringen, halten. Grußworte sprechen Peter Boucsein, DGB-Ortsverbandsvorsitzender, und der DGB-Kreisvorsitzende Hajo Rübsam. Für die musikalische Begleitung freuen sich die Gewerkschaften auf »Die Stracke«.

Grußwort vom Vizelandrat

In Borken treten die Gewerkschaft und ihre Gäste um 9.30 Uhr im Bürgerhaus Borken/Parkhotel für ein gerechteres und soziales Europa ein. Die politische Rede zum Maifeiertag hält dort Friedrich Nothhelfer, Bezirksleiter IG BCE Kassel. Nach der Begrüßung von Klaus Schelberg, DGB-Ortsverbandsvorsitzender Borken, richtet der erste Kreisbeigeordnete Jürgen Kaufmann ein Grußwort an die Versammlung. Für die musikalische Begleitung freuen sich die Gewerkschaften auf den Shantychor Borken und das Borkener Bläserorchester.

Friedrich Nothhelfer. Foto: nh
Friedrich Nothhelfer. Foto: nh

Nationalisten haben keine Antworten

Der DGB stellt den diesjährigen 1. Mai unter das Motto: „Europa. Jetzt aber richtig!“ Kreisvorsitzender Rübsam schaut mit Sorge auf die anstehenden Europawahlen: „Wir brauchen ein geeintes und soziales Europa. Nationalisten haben dafür keine Antworten, sondern wollen die gemeinsamen Errungenschaften zerstören.“ Bei Arbeitszeiten, Urlaub, Mutterschutz und vielem mehr schütze die EU die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Doch der Gewerkschafter will mehr: „Die Menschen müssen erleben, dass die EU ihr Leben nachhaltig und konkret verbessert. Nur eine solidarische Politik für ganz Europa bringt uns weiter.“

Weitere Infos zum Programm auf www.nordhessen.dgb.de.

(red)



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