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Gold und Silber für Remsfeld

Marcel Al-Batat, Justin Enis, Lea-Marie Körber, Lenka Müller, Elly und Rachel Losenhausen (v.li.). Foto: Bernd Feldmann
Marcel Al-Batat, Justin Enis, Lea-Marie Körber, Lenka Müller, Elly und Rachel Losenhausen (v.li.). Foto: Bernd Feldmann

Korbach. Die nordhessischen Meisterschaften im Blockwettkampf
wurden im Paul-Zimmermann-Stadion von den Kindern der U16 und U14 ausgetragen. Mit 115 Sportlern war der Wettkampf gut besucht, doch leider ist mit Gensungen und Remsfeld der Schwalm-Eder Kreis mit Mehrkämpfern nur rar vertreten.

Aufteilung der Blöcke

Der Block-Mehrkampf teilt sich in drei unterschiedliche Bereiche zu je fünf Disziplinen auf. Drei sind in allen Blöcken gleich, zwei werden je nach sportlicher Neigung komplettiert. So kam es zu folgender Aufstellung:

Block Lauf – Sprint, Weitsprung, Hürdenlauf, Ballwurf, Lauf 800m (U14) oder 2000m (U16)
Block Sprint-Sprung – Sprint, Weitsprung, Hürdenlauf, Sperrwurf, Hochsprung
Block Wurf – Sprint, Weitsprung, Hürdenlauf, Diskus, Kugelstoßen

Wichtige Punkte verloren

Rachel Losenhausen Jg.2005, belegte den Block Sprint-Sprung. Das Teilnehmerfeld mit 9 Athletinnen war stark besetzt mit Eschwege, Kassel, Korbach und Vellmar. Rachels Stärken liegen im Hoch- und Weitsprung sowie im Sprint. Hier stellte sie die Weichen auf einen Sieg. Doch im Hürdenlauf und besonders im Speerwurf verlor sie wichtige Punkte. Am Ende wurde es Platz 2.

Wenig Training und Technik

Ihre Zwillingsschwester Elly trat diesmal auf Empfehlung ihres Trainers Bernd Feldmann im Block Wurf an. Ihre Stärken liegen ganz klar im Sprint und Hürdenlauf. Dieses Jahr tendiert sie auch mit einem Starken Wurfarm zum Diskus und Kugelstoßen. Doch mangels Training und Technik schloss auch sie ihren Block-Mehrkampf mit Silber ab.

Lenka Müller traf im Block Sprint-Sprung auf elf Mitbewerber, die alle aus dem Jahrgang 2006 in der U14 antraten. Ihre erste Disziplin, der Hochsprung, ließ sie den Trainingsrückstand klar spüren: vergangenes Jahr noch 1,44m hoch gesprungen waren es dies Jahr nur 1,32m. Als zweite im Sprint und Weitsprung sowie das Ergebnis im Speerwerfen machte eine Verteidigung des Meistertitel aus 2018 nicht mehr möglich. Knapp hinter Chayenne Tarhanis (Korbach) belegte sie Platz 2.

Goldjungs stellen Weichen auf Sieg

Gold holte sich Justin Enis im Block Sprint-Sprung. Mit seinen Stärken im Sprint und 60m Hürden sowie im Weitsprung verwies er seine Mitbewerber mit über 350 Punkten Differenz auf die Plätze.

Marcel Al-Batat testete sich diesmal im Block Wurf und machte es Justin gleich und stellte schon in den Grunddisziplinen die Weichen auf Sieg. Mit fast 300 Punkten Vorsprung auch für ihn Gold.

(red)



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