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Ruby Van Dijk gelingt ihr dritter Coup

Die Sportlerinnen vom Turngau Fulda-Eder standen am Wochenende im Mehrkampf der Deutschen Hochschulmeisterschaften. Foto: nh
Die Sportlerinnen vom Turngau Fulda-Eder standen am Wochenende im Mehrkampf der Deutschen Hochschulmeisterschaften. Foto: nh

Region. Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Gerätturnen sicherte sich Ruby van Dijk (MT Melsungen/Uni Kassel) am Freitag mit 46,10 Punkten zum dritten Mal hintereinander den Titel im Mehrkampf.

Weitere Medaillen für die Sammlung

Nach den knappen Siegen in den beiden Vorjahren setzte sie sich dieses Mal mit gut 1,5 Punkten Vorsprung durch. Am Samstag fügte van Dijk ihrer Medaillensammlung bei den Gerätefinals noch zwei Bronzemedaillen an Sprung (11,85 Punkte) und Stufenbarren (10,70 Punkte) hinzu. Dazu kam noch ein 4. Platz im Finale am Boden (11,55 Punkte).

Ebenfalls am Samstag erreichte die Landesligamannschaft der MT beim Wettkampf in Linden 166,20 Punkte, und damit 0,05 Punkte mehr als beim letzten Wettkampf.

Vier flüssige Vorstellungen

Am Boden zeigte sich das Melsunger Septett stärker als zum Saisonauftakt. Gegenüber dem Wettkampf in Florstadt erreichten die Turnerinnen über zwei Punkte mehr. Luna Grösch erhielt von den Kampfrichtern die zweithöchste Schwierigkeit des Tages anerkannt. Es folgte der Sprung, wo kurzfristig eine Turnerin ausgetauscht werden musste, und weniger Punkte aufs Konto kamen als vorher kalkuliert.

Der Stufenbarren überzeugt vollends. Vier flüssige Vorträge mit zweistelligen Endnoten waren Grund zum Jubeln. Luna Grösch zeigte die schwierigste, Nele Schmoll die zweitschwierigste Übung. Die Vorträge am Schwebebalken waren leider instabil und das Team musste viele Stürze hinnehmen, sodass man ein wenig an Boden verlor.

Mit der Mannschaft auf Platz 8

Beste Einzelturnerinnen der Mannschaft waren Sonja Philipp und Luna Grösch. Die Mannschaftsleistung reichte diesmal für Rang 8 sowohl im Wettkampf als auch in der Abschlusstabelle. Das ist dieselbe Platzierung wie im Vorjahr, aber sowohl in den Tabellenpunkten (10:26) als auch in den geturnten Punkten (332,35) war die Ausbeute deutlich größer.

(Christian Khin)



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