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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Exklusiv: Kreative Fachkräfte treffen

Die Architektur als Beispiel: Wirtschaft und Kreativität treffen etwa beim Bau von Industrieanlagen aufeinander. Das Foto davon kann – als Medien-Produkt – selbst wieder Teil der Kreativwirtschaft sein. Foto: Peter H. | Pixabay
Die Architektur als Beispiel: Wirtschaft und Kreativität treffen etwa beim Bau von Industrieanlagen aufeinander. Das Foto davon kann – als Medien-Produkt – selbst wieder Teil der Kreativwirtschaft sein. Foto: Peter H. | Pixabay

Region. Heimische Unternehmen können die Chancen nutzen und kreative Fachkräfte von morgen kennenlernen: Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg sowie die Kunsthochschule Kassel laden Mittelständler und Kreativbranche zu einem exklusiven Rundgang durch die Kunsthochschule Kassel ein.

Anmeldung ist erforderlich

Er findet statt am Freitag, 19. Juli, zwischen 16 und 18 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung bis Mittwoch, 17. Juli, unter www.ihk-kassel.de/Veranstaltungen aber zwingend erforderlich. Die Größe der Gruppe ist auf 30 Personen beschränkt.

Künstlerische, kreative Arbeit findet über die Kulturwirtschaft ihre Wege zu einer angemessenen Vermarktung. Foto: David O’Grady | Pixabay
Künstlerische, kreative Arbeit findet über die Kulturwirtschaft ihre Wege zu einer angemessenen Vermarktung. Foto: David O’Grady | Pixabay

Kunsthochschule als Kreativstandort

Los geht es am Haupteingang (Nordbau) an der Menzelstraße 13 mit einer Begrüßung vom Rektor Joel Baumann. Er stellt die Kunsthochschule als Impulsgeber für den Kreativstandort vor und lädt die Unternehmer dazu ein, kreative Inputs für ihre Produkte und Dienstleistungen zu entdecken.

Kreativwirtschaft: Was ist das eigentlich?

Die Bundeszentrale für politische Bildung definiert: „Der Kultur- oder Kreativsektor in Deutschland umfasst alle mit Kultur und Medien im weiteste Sinne verbundenen Aktivitäten. Privatwirtschaftliche, öffentliche und informelle Angebote mit ihren unterschiedlichen Zielvorstellungen, Maßstäben und Problemen sollten dabei – auch zum Schutz einer bislang noch vielfältigen kulturellen Öffentlichkeit – differenziert betrachtet werden.“

(red)

Selbst dort, wo die Industrie ihre wirtschaftlichen Interessen längst aufgegeben hat, kann Kunst wieder zu einer Kreativwirtschaft führen. Foto: Michael Gaida | Pixabay
Selbst dort, wo die Industrie ihre wirtschaftlichen Interessen längst aufgegeben hat, kann Kunst wieder zu einer Kreativwirtschaft führen. Foto: Michael Gaida | Pixabay


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