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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Emilia Neumann ist 49. Stipendiatin

Von links: Verena Titze-Winter, Sparkassenversicherung; Matthias Haupt, Sparkassenkulturstiftung Hessen-Thüringen; Stephan Bürger, Schwalm-Eder-Kreis; Emilia Neumann, Stipendiatin; Bettina Riehl, Sparkassenkulturstiftung; Heinrich Vesper, Bürgermeister; Dirk Siemon, Kreissparkasse Schwalm-Eder. Foto: nh
Von links: Verena Titze-Winter, Sparkassenversicherung; Matthias Haupt, Sparkassenkulturstiftung Hessen-Thüringen; Stephan Bürger, Schwalm-Eder-Kreis; Emilia Neumann, Stipendiatin; Bettina Riehl, Sparkassenkulturstiftung; Heinrich Vesper, Bürgermeister; Dirk Siemon, Kreissparkasse Schwalm-Eder. Foto: nh

Willingshausen. Im Gerhardt-von-Reutern-Haus wurde Stipendiatin Emilia Neumann von den Trägern des Künstlerstipendiums willkommen geheißen.

Skulpturen in Gips

Neumann wird bis Mitte November in Willingshausen arbeiten und anschließend ihre Werke in der Kunsthalle ausstellen. Sie hat ein Studium in der Bildhauerei absolviert und wird Skulpturen aus Gips fertigen.

Im Anschluss an den Empfang fand die jährliche Trägersitzung unter Leitung von Bürgermeister Heinrich Vesper statt. Mit einem kurzen Besuch im Rathaus konnte Vesper die angesammelten Werke der bisherigen Stiptendiaten präsentieren.

23 Jahre mit Sparkasse, Kreis und Gemeinde

Das Stipendium wird seit nunmehr 23 Jahren von der Sparkassenkulturstiftung Hessen-Thüringen, Sparkassenversicherung, Kreissparkasse Schwalm-Eder, Landkreis und Gemeinde Willingshausen durchgeführt. Die jeweiligen Vertreter waren sich einig, dass das Stipendium sich erfolgreich entwickelt hat und auch in Zukunft weitergeführt werden soll.

Künstlerkolonie von überregionaler Bedeutung

Die Gemeinde Willingshausen hat als eine der ältesten Künstlerkolonien Europas überregionale Bedeutung. Das Künstlerstipendium ist daher eine wichtige Voraussetzung, die zeitgenössische Kunst zu präsentieren und Willingshausen als Künstlerstandort weiter zu entwickeln.

Bürgermeister Vesper bedankte sich bei den Trägern, vor allem der Sparkassenfamilie, für die schon über zwei Jahrzehnte währende hervorragende Unterstützung.

(red)



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