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Hessen packt’s an – diesmal die Gehwege

Europastaatssekretär Mark Weinmeister (re.) übergab die Förderzusage des Investitionsprogramms an die Gemeinde Bad Zwesten; links: Bürgermeister Michael Köhler. Foto: Staatskanzlei
Europastaatssekretär Mark Weinmeister (re.) übergab die Förderzusage des Investitionsprogramms an die Gemeinde Bad Zwesten; links: Bürgermeister Michael Köhler. Foto: Staatskanzlei

Bad Zwesten. Die Gemeinde kann knapp 150.000 Euro ausgeben, um Gehwege an der Kreisstraße K 74 zu sanieren. Das ist möglich dank des Investitionsprogramms der HESSENKASSE, mit dem das Land Städte, Gemeinden und Landkreise gezielt bei der Umsetzung wichtiger Infrastrukturprojekte unterstützt.

Entschuldungs- und Investitionsprogramm

Der hessische Europastaatssekretär Mark Weinmeister hat am Freitag im Rathaus von Bad Zwesten einen entsprechenden Förderbescheid des Landes übergeben. Bad Zwesten ist eine von 257 Kommunen und Landkreisen, die am Investitionsprogramm der HESSENKASSE teilnehmen dürfen.

„Die Hessenkasse ist ein Entschuldungs- und Investitionsprogramm, mit dem die Hessische Landesregierung gezielt finanzschwache Kommunen unterstützt, um ihnen wieder Spielraum zu verschaffen. Das ist einzigartig in Deutschland. Bad Zwesten gehört zu jenen Gemeinden, die in den vergangenen Jahren sehr sparsam gewirtschaftet und auf Kassenkredite verzichtet haben. Das zahlt sich heute im wahrsten Wortsinn aus“, sagte Staatssekretär Weinmeister bei der Übergabe der Förderzusage.

Bürger_innen profitieren im Alltag

Bad Zwesten kann mit Hilfe der Hessenkasse insgesamt rund 990.000 Euro in seine Infrastruktur investieren. „Insgesamt kann die Gemeinde jetzt eine ganze Reihe von Projekten umsetzen, von denen die Bürgerinnen und Bürger in Bad Zwesten ganz konkret im Alltag profitieren werden“, betonte Mark Weinmeister.

So funktioniert das Programm

Die HESSENKASSE des Landes besteht aus einem Entschuldungs- sowie einem Investitionsprogramm. Sie ermöglicht den Kommunen die Ablösung ihrer Kassenkredite durch das Land. 179 Städte, Gemeinden und Kreise haben davon Gebrauch gemacht. Kommunen, die trotz ihrer schwachen Finanzlage ohne Kassenkredite ausgekommen sind und in den vergangenen Jahren eisern gespart haben, können dank des Investitionsprogramms können diese Kommunen insgesamt rund 700 Millionen Euro für ihre Bürgerinnen und Bürger investieren.

(red)



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