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Finanzhilfen für digitalen Unterricht

Der digitale (Fern-)Unterricht hat noch viele Hürden zu nehmen. Bund und Land haben erste Schritte eingeleitet. Foto: Karolina Grabowska | Pixabay
Der digitale (Fern-)Unterricht hat noch viele Hürden zu nehmen. Bund und Land haben erste Schritte eingeleitet. Foto: Karolina Grabowska | Pixabay

Schwalm-Eder. Der Hessische Landtag hat sich mit der Umsetzung des Bundesprogramms für digitalen Unterricht befasst. Nun erhält der Schwalm-Eder-Kreis dafür 873.000 Euro Zuschuss.

Zehn Prozent für die Schulträger

Sozialdemokrat Günter Rudolph, MdL. Foto: SPD Hessen
Sozialdemokrat Günter Rudolph, MdL. Foto: SPD Hessen

Gleichwohl die Bundesebene für diese Finanzierung von Lehrmitteln nicht verantwortlich ist, konnte sich die SPD dort letztlich erfolgreich durchsetzen. Immerhin eine halbe Milliarde Euro Bundesmittel stehen zur Verfügung. Das Land Hessen wird gut 37 Millionen Euro erhalten. Mit gut zehn Prozent werden die Schulträger dabei sein. Das Land Hessen wird gut 8 Millionen Euro zur Verfügung stellen.

Rudolph: „Erster Ansatz gefunden“

Der Schwalm-Eder-Kreis wird aus dem Programm 707.928 Euro erhalten. Der Eigenanteil des Landkreises von 78.659 Euro wird vom Land Hessen mit 164.490 Euro ergänzt werden.

Der SPD-Abgeordneter und Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Günter Rudolph freut sich, dass „damit zumindest ein erster Ansatz gefunden wurde, Schülerinnen und Schüler ohne ausreichend eigene Mittel Fernunterricht zu ermöglichen“. Klar ist aus Sicht Rudolphs aber auch, dass das Land Hessen diesen Anschub dringend fortsetzen muss.

(red)



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