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Keine Bergzeit in der Liebenbachstadt

Bilder wie dieses von Max Feger – im September 2019 unterwegs auf der 5,1 km-Streckemit 210 Höhenmetern von Obermelsungen nach Elfershausen – wird es 2020 nicht geben. Das Bergzeitfahren ist abgesagt. Foto: Jürgen Schormann
Bilder wie dieses von Max Feger – im September 2019 unterwegs auf der 5,1 km-Streckemit 210 Höhenmetern von Obermelsungen nach Elfershausen – wird es 2020 nicht geben. Das Bergzeitfahren ist abgesagt. Foto: Jürgen Schormann

Melsungen. Nachdem die Verantwortlichen der MT-Radsportabteilung immer noch Hoffnung hatten, ist nun klar: Das für den 12. September geplante Bergzeitfahren muss abgesagt werden – wie so viele Sportereignisse zuvor.

Der Große Preis von WIKUS muss warten

„Wir bedauern das sehr, zumal wir uns für dieses Jahr etwas ganz Besonderes vorgenommen hatten“, so Rennorganisator Dr. Dieter Vaupel. Nachdem in den vergangenen Jahren die Bergrennen in Melsungen oder Felsberg ausgetragen wurden und immer mehr Resonanz gefunden hatten, beabsichtigte die Radsportler für 2020 den Rennort zu wechseln und nach Spangenberg zu gehen. Dort sollte eine besonders attraktive Strecke in mehreren Schleifen durch die Spangenberger Altstadt führen und nach gut fünf Kilometern und 225 Höhenmetern auf dem Bromsberg enden.

Neben dem „Preis der Kreissparkasse Schwalm-Eder“ unter dem das Rennen seit einigen Jahren firmiert, sollte auch ein „Großer Preis der Firma WIKUS“ für die Eliteklasse ausgeschrieben werden.

Die Ideen werden aufgehoben

Im Jahr 2005 hatte die damals neu gegründete MT-Radsportabteilung erstmals ein Bergzeitfahren auf einem 2,5 km-Kurs, der im Melsunger Stadtwaldpark endete, veranstaltet. Bis 2018 war die Ausschreibung auf den Radsportbezirk begrenzt und es wurden die Bezirksmeister in allen Klassen ermittelt.

Im vergangenen Jahr wagte der Verein dann den Sprung, das Rennen bundesoffen auszuschreiben, was die Teilnehmerzahl auf rund 100 gegenüber den Vorjahren verdoppelte. Auf eine noch bessere Resonanz hatte er nun für dieses Jahr gehofft. Man wollte dem Rennen durch die Streckenführung und dem Ziel auf dem Bromsberg einen Eventcharakter geben und mehr radsportinteressiert als bisher an die Strecke locken. „Ideen haben wir schon jede Menge gesammelt, die heben wir uns nun für das kommende Jahr auf“, so der optimistische Ausblick von Vaupel.

(red)



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