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9 Künstler, 5 Länder im Malerstübchen

Künstler*innen-Runde im Malerstübchen. Foto: Jürgen Gemmerich
Künstler*innen-Runde im Malerstübchen. Foto: Jürgen Gemmerich

Willingshausen. Ein Jahr war schnell vorbei, zwischen dem 1. und 2. Malersymposium. Die Corona-Pandemie setzte alles auf null. Trotzdem waren Malersymposium und Ausstellungen nicht aus dem Auge verloren.

Erster Teilnehmer trifft Freitag ein

Die Künstlerinnen im Malerstübchen blieben stets für den Moment der Fortsetzung startklar. Die Einschränkungen wurden weniger und die Ausstellungsorganisatorinnen wurden wieder optimistischer. Vor allem für die europäischen Teilnehmer*innen öffneten sich wieder die Ländergrenzen. Trotzdem konnten in diesem Jahr nicht alle aus dem Jahr 2019 teilnehmen. Für den künstlerischen Leiter Ben Kamili kein Problem. Drei aus 2019 wurden durch vier Neue „ersetzt“.

Die aussetzenden 2019er freuen sich aber schon auf 2021. Der erste Teilnehmer trifft bereits am Freitag ein, die nächsten am Samstag, weitere am Sonntag. Der Unterschied zwischen alt und neu entsteht erst gar nicht. Am Sonntagabend beim ersten gemeinsamen Essen sitzen Teilnehmer*innen in vertrauter Runde. Die Verständigung geschieht problemlos mehrsprachig.

Vielfältige Blicke auf die Schwalm

Für Montagvormittag hat Reinhold Corell wieder eine gemeinsame Rundfahrt zu den Motivplätzen rund um Willingshausen organisiert. Mancher Tipp wird von den „alten“ an die „neuen“ Maler*innen gegeben. Der restliche Montag ist ausschwärmen zu vertrauten Plätzen und entdecken von unbekannten Motiven. In der Kunsthalle sammeln sich erste Exponate. Auch die nächsten Tage lassen sich gut an.

Die Mischung aus alten und neuen Teilnehmer*innen lässt neue Sichtweisen auf Willingshausen entstehen. Es ist interessant zu sehen, mit welch vielfältigen Blicken die Schwalm betrachtet werden kann und die Künstler ihre Eindrücke zum Ausdruck bringen.

Internationale Künstler*innen

Neue Künstler*innen sind Anastasia Dukhanina, Russland; Ulrich Gleiter, Deutschland; Petra Rintelen, Deutschland und Martin Stommel, Deutschland.

Teilnehmer aus 2019 sind Igli Arapi, Italien; Janko Göttlicher, Dänemark; Ben Kamili, Deutschland; Antonin Passemard, Frankreich und Ilmari Rautio, Finnland. Symposiumsteilnehmer*innen, Kursteilnehmer*innen und das Team der Willingshausen Touristik Betriebsgesellschaft mbH freuen sich auf die Vernissage am 11. Juli um 16 Uhr auf die neuesten Kunstwerke von und in Willingshausen.

Katalog 2020 in Planung

Im Rahmen der Vernissage wird auch der Symposiumskatalog aus 2019 vorgestellt. Ein Katalog für 2020 ist geplant.

Also viel Neues in der Kunsthalle Willingshausen und im Gerhardt von Reutern-Haus. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall. Bis dann in Willingshausen.

(red)




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