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Abgeordnete fordern Lärmschutz an A 49

Die Ästhetik einer Lrämschutzwand gefällt nicht jedem, ihre Wirkung ist jedoch unbestritten. Foto: Wallstrand | Pixabay
Die Ästhetik einer Lrämschutzwand gefällt nicht jedem, ihre Wirkung ist jedoch unbestritten. Foto: Wallstrand | Pixabay

Region. Mit einem offenen Brief zum Thema Lärmschutz an der A49 wenden sich heute die SPD-Abgeordneten Dr. Edgar Franke, Regine Müller und Günter Rudolph sowie Landrat Winfried Becker an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer.

Wichtige Impulse und Verkehrsentlastung

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Edgar Franke, die Landtagsabgeordneten Regine Müller und Günter Rudolph begrüßen zusammen mit dem Landrat des Schwalm-Eder-Kreises, Winfried Becker die anstehende Fertigstellung der A49 mit dem Anschluss an die A5. Wichtige wirtschaftliche Impulse werden für die Region erwartet, aber vor allem eine verkehrliche Entlastung der Anwohner an den Bundes- und Landesstraßen.

Nun verlangen die Sozialdemokraten im Schwalm-Eder-Kreis in einem offenen Brief an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer eine Ausnahmeregelung für den Lärmschutz insbesondere an der Bestandsautobahn im Schwalm-Eder-Kreis, damit erforderliche Schutzmaßnahmen angegangen werden können.

Kasseler Berge umfahren

Denn, so argumentieren die SPD-Politiker, mit der Fertigstellung zeige sich ein Riesenproblem: Mit dem Lückenschluss wird die Verkehrsfrequenz um ein Vielfaches höher sein, als bisher. „Lärmschutzmaßnahmen sind bereits jetzt erforderlich, doch nach der Fertigstellung werden Pendler die kürzere Anbindung an Mittel- und Südhessen verstärkt nutzen, ebenso wie der Fern- und Schwerlastverkehr, die die sogenannten Kasseler Berge damit umfahren können“, stellt Edgar Franke fest.

Bestandsstrecke wie Neubau behandeln

Bislang gibt es von der Bundes- und auch der Landesregierung keine Bereitschaft, eine wesentliche Änderung der Verkehrslage im Bereich der Bestandsautobahn anzuerkennen. Daher fordern die Abgeordneten mit Unterstützung des Landrats eine Ausnahmeregelung, denn die erhebliche Veränderung der Verkehrsfrequenz macht es dringlich, auch die Bestandsstrecke wie eine Neubaustrecke zu behandeln.

Offener Brief zum Lärmschutz

(red)



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