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Edgar Franke bei den Baumläufern

Edgar Franke (re.) zusammen mit Geschäftsführer Sebastian Möller (Mitte) und Mitarbeiter Hendrik Stöhr. Foto: nh
Edgar Franke (re.) zusammen mit Geschäftsführer Sebastian Möller (Mitte) und Mitarbeiter Hendrik Stöhr. Foto: nh

Oberbeisheim. Es geht nicht um den kleinen Sperlingsvogel gleichen Namens, vielmehr um eine Firma: „Der Baumläufer GmbH“. Seit dem Jahr 2000 gibt es dieses spezialisierte Fachunternehmen für Baumpflegearbeiten.

Wichtig: Die richtige Technik für die Arbeit

Unsere Kommunen pflegen ihre Baumbestände, die nachhaltig bewirtschaftet werden und gesund bleiben sollen. Oft dienen die Baumbestände als Feinstaubfilter. Hierfür reicht es aber nicht, einfach nur Bauhofmitarbeiter mit Arbeitsbühnen in luftige Höhen steigen zu lassen, um dort kranke oder störende Äste zu stutzen. Eine professionelle Baumpflege sieht anders aus, wie der Bundestagsabgeordnete Dr. Edgar Franke von Geschäftsführer Sebastian Möller erfahren und erleben konnte.

Ein Baumpfleger muss Ahnung von Klettertechniken haben und wissen, wie er seinen Arbeitsbereich am Boden richtig absichert und kennt sich zudem mit der Bedienung von Hubarbeitsbühnen aus. Baumpfleger brauchen aber vor allem umfangreiches Wissen zur Baumbiologie, Wachstum, Wundverschluss und Krankheiten. Dazu kommt, dass jede Baumart andere Ansprüche hat. ¬Um seine Arbeit bestens ausführen zu können, braucht ein Baumpfleger aber nicht nur das fachliche Know-How, sondern auch die richtige Ausrüstung und große Maschinen.

Leistungsfähige Spezialmaschinen

Immer wichtiger wird die Gewinnung regenerativer Energie. Moderne Hackschnitzelanlagen produzieren Energie aus Landschaftspflegematerial und Waldrestholz. Mit leistungsfähigen Spezialmaschinen machen „die Baumläufer“ aus Landschaftspflegematerial und Resthölzern hochwertige Hackschnitzel, die bestmöglich auf den jeweiligen Verwendungszweck abgestimmt sind.

Kein Weg an Energiewende vorbei

Im Hinblick auf die Herausforderungen des Klimaschutzes betont Franke: „Das Thema regionale Energiegewinnung durch nachwachsende Rohstoffe bzw. Co2 -neutrale Energiegewinnung sollte viel mehr genutzt und forciert werden. Es führt im Grunde kein Weg an der Energiewende vorbei! Hier spielen Heizkraftwerke mit Restholzverwertung eine sehr wichtige Rolle, mit der sich die Kommunen und die Region mehr beschäftigen müssen, damit wir gemeinsam auch die Klimaschutzziele erreichen können.“

(red)



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