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Auf Sommertour beim Handwerksmeister

FDP-Bundestagskandidat Bastian Belz, Firmenchef Norbert Wahl (Mitte) und die FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell. Foto: nh
FDP-Bundestagskandidat Bastian Belz, Firmenchef Norbert Wahl (Mitte) und die FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell. Foto: nh

Spangenberg. Die heimische FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell aus Neukirchen hat im Rahmen ihrer Sommertour, die dieses Jahr dem Handwerk gewidmet ist, zusammen mit dem FDP-Bundestagskandidaten Bastian Belz die Heizungsbaufirma Wahl in Spangenberg besucht.

„Lieferzeit“ vier Monate

Firmeninhaber Norbert Wahl berichtete lebhaft und mit sichtlichem Enthusiasmus aus seinem Arbeitsalltag. Schließlich ist er seit 43 Jahren in dem Berufsfeld unterwegs. Die Auftragslage sei gut, neue Aufträge würden mit einem durchschnittlichen Vorlauf von vier Monaten erledigt.

FDP-Bundestagskandidat Bastian Belz erkundigte sich nach der Personal- und der Ausbildungssituation innerhalb der Firma. „Schließlich wird häufig von Problemen bei der Betriebsnachfolge oder bei der Gewinnung von Auszubildenden berichtet“, konkretisiert Belz.

Corona treibt die Preise weiter

Da beide Söhne im Betrieb arbeiten, scheint der Nachfolge nichts im Weg zu stehen. „Wir haben eigentlich auch immer Leute in Ausbildung. Außerdem nehme ich gerne Termine an Schulen wahr und werbe dort für das Handwerk“, berichtet Wahl. Schön wäre es, wenn noch mehr Schulen Informationsangebote für die Schülerinnen und Schüler anbieten würden.

Wiebke Knell fragte nach den Auswirkungen der Corona-Krise und erfuhr, dass es massive Preissteigerungen bei manchen Materialien gegeben hatte. Unmittelbare Folgen für die Firma gab es aber nicht. „Die Teile des Handwerks, die etwas mit Bau und Immobilien zu tun haben, erscheinen mir besonders krisensicher“, stellte Knell fest.

Mehr Nachwuchs fürs Handwerk

Für Knell und Belz hat der Besuch zwei Dinge nachhaltig aufgezeigt: „Erstens hat das Handwerk eine gesicherte Zukunft und ist solide aufgestellt. Zweitens könnte ein besseres Image, welches diese abwechslungsreichen Tätigkeiten mehr als rechtfertigen würden, dafür sorgen, dass sich wieder mehr junge Menschen für einen handwerklichen Beruf interessieren.

(red)



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