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Das lichtschnelle Internet kommt

Markus Lappe. Foto: FREIE WÄHLER

Schwalmstadt. Das ist doch mal eine gute Nachricht: Glasfaser für schnelles Internet kommt nach Schwalmstadt. Die FREIE WÄHLER haben das schon lange gefordert.

Warum nicht auch nach Ziegenhain?

In den Stadtteilen Allendorf, Dittershausen, Florshain, Frankenhain, Michelsberg, Niedergrenzebach, Rörshain, Trutzhain und Wiera wirbt die Firma Goetel schon seit einigen Tagen auf Plakaten mit dem Slogan „Wir bringen Glasfaser ins Haus“.

Markus Lappe fragt sich: „Warum nicht auch nach Ziegenhain, Treysa, Ascherode und Rommershausen?“ Die Firma Goetel nutzt dort die Infrastruktur der Breitband Nordhessen, die in den genannten Stadtteilen ja schon bis zur Vermittlungsstelle an das moderne Glasfasernetz angeschlossen ist. Leider ist das über das Telekom-Netz in Ziegenhain, Treysa, Ascherode und Rommershausen noch nicht möglich.

Fiber to the Home

Was bedeutet eigentlich Glasfaser bis ins Haus oder auch Fiber to the Home (FTTH)? Jeder, der einen Vorvertrag abschließt, bekommt einen modernen Glasfaseranschluss bis ins Haus oder die Wohnung verlegt. Dies muss in Mietwohnungen natürlich mit dem Vermieter abgesprochen werden.

Mit einem Glasfaseranschluss sind heutzutage schon theoretische Bandbreiten im Terrabit-Bereich möglich, bei Privatkunden-Tarifen bewegen wir uns aktuell um die 1000Mbit/s, im Geschäftskundenbereich werden aber auch schon schnellere Bandbreiten vermarktet.

Technisch gesehen wird es zu einem Glasfaseranschluss in den nächsten Jahrzehnten keine nennenswerte Alternative geben.

Ausbau verhindert Landflucht

Diese Ausbaumaßnahme ist einer der wichtigsten Schritte für die Zukunft, um die aktuelle Landflucht zu verhindern oder Homeoffice zu ermöglichen. Markus Lappe sagt: „Wie oft habe ich schon persönlich mitbekommen, dass der Wohnort nur wegen eines schnellen Internetanschlusses ausgesucht wurde. Das ist auch aktuell vollkommen verständlich, da heutzutage Schule, Beruf und Freizeit sehr oft davon abhängen.“

In Deutschland liegt der Ausbau an Glasfaseranschlüssen Aktuell bei ca. 5.1 Prozent, das ist Platz 32 in Europa. In 2025 schätzt man einen Anteil von 15 bis 20 Prozent. Für Schwalmstadt bedeutet der Ausbau künftig aber einen beachtlichen Vorteil im Vergleich zum restlichen Land – wirtschaftlich, beruflich und privat.

„Jetzt müssen wir alle aktiv werden!“

In einer Pressemitteilung der FREIE WÄHLER heißt es: „Um die Voraussetzung für einen Glasfaseranschluss der Firma Goetel zu erreichen, brauchen wir je Stadtteil mindestens 40 Prozent der Haushalte, die einen Vorvertrag abschließen. Je schneller wir das Ziel erreichen, desto früher kann mit den weiteren Planungen begonnen werde. Das ist sehr wichtig, da von der Vermarktung bis zum fertigen Ausbau etwa zwei Jahre vergehen werden.

Wir, die FREIE WÄHLER Schwalmstadt, werden als Multiplikatoren aktiv diesen Prozess mit unterstützen.“

Weitere Informationsquellen

Weitere Fragen beantworten die Ortsbeiratsmitglieder der FREIE WÄHLER in den Stadtteilen. Fragen können per E-Mail eingeschickt werden: info@freiewaehler-schwalmstadt.de, oder über den Bürgerbriefkasten auf der Webseite www.freiewaehler-schwalmstadt.de, alternativ direkte E-Mail an kontakt@markus-lappe.de.

(red)



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