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„Und ich dachte, ich hätte vorgesorgt“

Schwalm-Eder. Als ein Thema, das jede und jeden betrifft, ist Vorsorge inzwischen in der breiten Öffentlichkeit angekommen. In Bezug auf die finanzielle Vorsorge stellen sich bei Frauen jedoch noch immer etliche Probleme häufiger als bei Männern.

Zu geringe Altersversorgung

In der Ehe ist die Verteilung von Familienarbeit und beruflicher Karriere weiterhin oft-mals nicht ausgeglichen. Dann bleibt die Vorsorge für sich selbst hinter der Sorge für Familie und Angehörige zurück – mit dem Risiko einer finanziell zu geringen Altersversorgung.

Ein Online-Vortrag zeigt am Montag, 21. Februar, auf, wie sich die Ehe auf finanzielle Vorsorgeentscheidungen auswirken kann, und beleuchtet Probleme, die sich häufig gerade für Frauen stellen. Im Scheidungsfall können sich Nachteile insbesondere beim Versorgungsausgleich ergeben – und unter Umständen gerade bei bereits länger geschiedenen Ehen eine Überprüfung erforderlich machen, so die Organisatorin.

Referentin ist Christa Benedik-Eßlinger, Fachanwältin für Familien- und Sozialrecht, Familien- und Vorsorgemediatorin, Friedberg. Der kostenfreie Vortrag findet als Kooperation des Frauenbüros Schwalm-Eder-Kreis mit dem Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e.V. aus Wiesbaden von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr statt. Anmeldeschluss ist der 20. Februar 2022.

Link zur Anmeldung
https://attendee.gotowebinar.com/register/6195974941600555789

Weitere Auskunft beim Frauenbüro des Landkreises, Tel.: 05681-775 191, E-Mail: baerbel.spohr@schwalm-eder-kreis.de

(red)



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