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Moderne Kfz-Werkstatt im Herzen der Schwalm

Tabea Rasner, Heinrich Vesper, Wiebke Knell (v.li.). Foto: N.N.

Willingshausen. Auf ihrer Sommertour besuchte die heimische FDP-Politikerin Wiebke Knell den Karosserie Fachbetrieb Rasner in Wasenberg. Geschäftsführerin Tabea Rasner hat in 300 Meter Luftlinie vom alten Standort neu gebaut, um für die Zukunft und Weiterentwicklung ihres Betriebes gut aufgestellt zu sein.

In Begleitung des ehemaligen Bürgermeisters von Willingshausen Heinrich Vesper bekam die Abgeordnete die neuen Räumlichkeiten von Geschäftsführerin Rasner gezeigt. Auf einer Fläche von 2.200 Quadratmetern sind neue Büros, ein Empfangsbereich, eine Auftragsannahme, eine umgebaute Werkstatthalle und ein Blockheizkraftwerk entstanden.

Hohe Qualität und moderne Technik

„Wir sind hoch spezialisiert auf Reparaturen zu denen insbesondere Karosseriearbeiten und Lackierungen gehören. Bei der Auswahl unserer Werkzeuge, Anlagen und Materialien waren für mich besonders eine hohe Qualität und moderne Technik ausschlaggebend“, erläuterte Rasner. Die hellen und freundlichen Räumlichkeiten beeindruckten Knell und Vesper gleichermaßen.

Knell sagte: „Ich finde es hervorragend mit wieviel Engagement Frau Rasner sich für die Zukunft ihres Unternehmens und den Standort einsetzt und zudem noch besonderen Wert darauflegt, dass sich auch die Mitarbeiter wohlfühlen.“

Die Ausbildungssituation im Betrieb sei in Ordnung, einen Mangel leide sie glücklicherweise nicht, wenn auch noch Ausbildungsplätze für dieses Jahr zu vergeben seien, so Rasner.

Das Land braucht Master und Meister

Aufgrund der größeren Investitionen in den Neubau des Unternehmens, sind langfristig gesehen qualifizierte Arbeitskräfte ein wichtiges Thema. „Ich bin überzeugt, dass wir politisch gesehen etwas im Hinblick auf Situation der Ausbildungsberufe im Handwerk ändern müssen. Unser Land braucht nicht nur Master, sondern auch Meister“, betonte Knell.

Viele Ausbildungsplätze im Schwalm-Eder-Kreis sind für dieses Jahr noch unbesetzt. Leider werden die Ausbildungsberufe von jungen Menschen für kaum attraktiv eingeschätzt und viele bevorzugen ein Studium. Positive Rahmenbedingungen, wie im Betrieb von Tabea Rasner können somit auch Anreiz sein, sich für ein Unternehmen zu entscheiden.

Tag der offenen Tür

Am Samstag, 09. September 2023, feiert der Karosserie Fachbetrieb Rasner ab 11:00 Uhr einen Tag der offenen Tür am neuen Standort, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

(red)



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