Dimitri Döhl ist neuer Sektionsleiter
Bad Wildungen. Die Abteilung Neurochirurgie an der Asklepios Stadtklinik Bad Wildungen hat einen neuen Sektionsleiter: Dimitri Döhl hat zum 1. Januar 2025 die Leitung dieses Fachbereichs übernommen. Zudem wird er an drei Tagen in der Woche Sprechstunden im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) von Asklepios anbieten.

Geschäftsführer Fabian Mäser (re.) und Dr. Frank Maier (li.) begrüßen den neuen Sektionsleiter Dimitri Döhl und überreichen ihm einen Relfexhammer als Symbol für seine neue Leitungsfunktion in der Neurochirurgie. Foto: N.N. | Asklepios Bad Wildungen
Der erfahrene Neurochirurg folgt auf Dr. med. Frank Maier, der die neurochirurgische Abteilung zuletzt geleitet hat und nun erneut in den wohlverdienten Ruhestand geht.
Neurochirurg aus der Region
Die Neurochirurgie bietet Patienten kompetente Hilfe bei zu behandelnden Erkrankungen des Nervensystems und der Wirbelsäule. Dimitri Döhl bringt auf diesem Fachgebiet langjährige und breite konservative sowie klinisch-operative Erfahrungen mit. Er setzt sie bei sowohl im stationären als auch ambulanten Bereich ein. Im MVZ wird er dienstags, donnerstags und freitags Sprechstunden anbieten. Montags und mittwochs wird er sich auf die Tätigkeit als Sektionsleiter in der Stadtklinik konzentrieren und dort operative Eingriffe vornehmen.
Der Neurochirurg ist in der Region fest verwurzelt und war zuletzt Sektionsleiter der Neurochirurgie am Hospital zum Heiligen Geist in Fritzlar sowie im MVZ am Hospital.
Spezialisiert hat sich Döhl auf degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule, zu denen auch Bandscheibenvorfälle und Spinalkanalstenosen gehören. Darüber hinaus behandelt er auch das Karpaltunnel- sowie das Sulcus-Ulnaris-Syndrom.
„Zudem ist eine enge Kooperation mit unserer Schmerzklinik geplant. Durch die Kombination einer spezialisierten Schmerztherapie und neurochirurgischem Fachwissen können wir unseren Patienten eine umfassende Behandlung anbieten“, kündigt Fabian Mäser, Geschäftsführer der Asklepios Kliniken Bad Wildungen, an.
Medizinische Angebote aus einer Hand
Dimitri Döhl freut sich auf die neuen Herausforderungen am Standort Bad Wildungen und auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. In seiner Sprechstunde im Asklepios MVZ steht die Ursachenforschung und die Entwicklung eines Behandlungskonzeptes im Fokus.
„Wir untersuchen und behandeln jeden Patienten ganz individuell. Je nach Befund verfolgen wir zunächst eine konservative Therapie, die aus Krankengymnastik, Schmerztherapie und medikamentöser Behandlung bestehen kann. Eine eventuell notwendige Operation steht am Ende der Behandlungskette“, erklärt Döhl. Einen großen Vorteil des MVZ sieht er in der engen Anbindung an die nahe Stadtklinik. „Damit können wir alles aus einer Hand anbieten, was unseren Patienten sehr zugutekommt.“
Asklepios Bad Wildungen
red



