Krisenmanagement – Ende der Müllberge
Schwalm-Eder. Im Schwalm-Eder-Kreis sieht es laut der Partei FREIE WÄHLER zurzeit ständig so aus wie in der Bronx. Nicht so geschäftig und weltstädtisch, aber so dreckig. Überall stünden Mülltonnen herum, lägen Müllberge daneben und es gelinge offensichtlich nicht, der Entsorgungslage Herr zu werden.

FREIE WÄHLER-Fraktionsvorsitzender Engin Eroglu ist mit der Müllentsorgung im Landkreis unzufrieden. Er fordert die Kommunen zu einer strengeren Gangart gegenüber der Kreisverwaltung auf. Foto: N.N. | FREIE WÄHLER Schwalm-Eder
„Der Landkreis hat es versäumt, sich mit dem bisherigen Entsorgungspartner zu einigen, als die Kosten durch höhere Energiepreise, Löhne und Lkw-Maut existenzbedrohend angestiegen sind. Der neue Partner, gefunden nach einer Notausschreibung, ist offensichtlich strukturell überfordert, denn auch nach einer sechswöchigen Anlaufphase läuft es nicht besser“, schreiben die freien Wähler in einer Pressemitteilung.
Leistung, die nicht erbracht wird
Die FREIE WÄHLER fordert jetzt zu einem entschlossenen Handeln auf, bevor sich Bakterien, Keime und Ratten über die wachsenden Müllberge im nahen Frühling freuen. „Die Bürger zahlen für eine Leistung, die nicht erbracht wird. Die Rücksichtnahme der Städte und Gemeinden gegenüber dem Kreis muss aufhören! Jetzt ist Krisenmanagement gefragt“, meint der Fraktionsvorsitzender der FREIE WÄHLER Schwalm-Eder, Engin Eroglu abschließend.
FREIE WÄHLER Schwalm-Eder
red



