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MT-Sprinter Zielonka nicht zu schlagen

Daniel Zielonka. Foto: Dominic Riechmann | MT Melsungen

Daniel Zielonka. Foto: Dominic Riechmann | MT Melsungen

Hertingshausen. Einen souveränen Sieg landete Daniel Zielonka vom Regio Team der MT Melsungen im zweiten Elite-Rennen des Rohloffcups 2026. Er zeigte eine überragende Sprintleistung, die auch dadurch möglich war, dass sich das Melsunger Team komplett in seinen Dienst stellte und die alle fünf Runden stattfindenden Wertungssprints exzellent vorbereitete.

Es dauerte lange, bis die Elitefahrer den Vorsprung der Amateure von einer halben Runde auf dem Baunataler Oval eingeholt hatten und das große Feld gemeinsam um die Punkte sprintete. Bis dahin war von den Amateuren der MT Melsungen nicht viel zu sehen, obwohl sie mit Heiko Kallay, Mario Hildebrand, Leon Löber, Frederik Stiebich, Maximilian Apel, Eric Kluge und Joshua Sandrock numerisch stark vertreten waren. Vor allem die ZG-Fahrer Hans Langendörfer und Mathias Borchert sowie der Eschweger Laurenz Beck trumpften in den ersten Runden auf. Nach dem Zusammenschluss war dann aber auch für sie nichts mehr zu holen.

Daniel Zielonka macht Strecke. Foto: Emmanuel de Verdire

Daniel Zielonka macht Strecke. Foto: Emmanuel de Verdire

Geschlossen taten nun die MT-Fahrer alles, um Daniel Zielonka gut für den Sprint zu positionieren. Vier der fünf verbleibenden Sprints gingen so souverän an den Guxhagener; beim letzten nahm er die Beine zu früh hoch und wurde Zweiter.

„Besser kann es nicht laufen“, fasste Zielonka seinen Gesamtsieg zusammen, „danke an das ganze Team, das hat heute richtig Spaß gemacht!“

Zweiter in dem schnellen Rennen (Schnitt 43 km/h) wurde Lukas Uwer (RSC Königswusterhausen) vor Florian Dietsch (RV Offenbach) und den beiden MT-Fahrern Hans Hutschenreuter und Christian Plessing. Vitus Obermann und Lukas Beutner wurden Achter und Neunter. Mit seinem Sieg übernahm Zielonka auch die Führung in der Jahreswertung des Rohloffcups.

Freude machte an diesem Abend noch 18-jährige MT-Fahrer Fabian Scharf in seinem zweiten Lizenzrennen. Er hielt sich diesmal bis zum Schluss im Hauptfeld und machte damit seinen zweiten Platz bei den Junioren U19 komplett.

Dr. Dieter Vaupel
red


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