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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

FDP für Infrastruktur statt Infragestellung

Nils Weigand. Foto: nhSchwalm-Eder. Kilometerlange Staus, hohe Kosten, lange Planungszeiten und fehlende Umgehungsstraßen. Wer kennt das nicht. Vor dem Hintergrund, dass sich immer mehr Straßen im maroden Zustand befinden, erklärt die FDP Schwalm-Eder. „Damit der Schwalm-Eder-Kreis  vorankommt, wird die FDP Schwalm-Eder sich im neuen Kreistag und in den Gemeinden vor Ort dem Thema Infrastruktur und Straßenbau höchste Priorität einräumen.“

Dazu der FDP-Kreisvorsitzenden Nils Weigand: „Mitten in Europa ergeben sich für rund 170.000 Einwohner unzählige Zukunftschancen. Um diese zu nutzen, müssen wir in unserem Landkreis, Hessen und Deutschland aber dringend umsteuern. Wir brauchen eine vielfältige und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur. Sie ist die Grundvoraussetzung für unsere Mobilität, unsere Chancen und unseren Wohlstand. Daher wollen wir Freien Demokraten die Unterfinanzierung in unsere Straßen umgehend stoppen und die Investitionen in unsere Verkehrswege deutlich erhöhen. 1.600 Kilometer hessischer Landstraßen (entspricht 22 Prozent aller Landstraßenkilometer) sind in einem sehr schlechten Zustand, weitere 1.700 Kilometer (24 Prozent) sind in einem schlechten Zustand. Das wollen wir anpacken und ändern. Daher wollen wir die Kürzungen der schwarz-grünen Landesregierung am Straßenbau rückgängig machen. Neben der Grunderneuerung maroder Straßen, setzen wir uns auch für den Bau neuer Straßen – wie beispielsweise Ortsumgehungen oder Lückenschlüsse – ein, für eine bessere Vernetzung der Verkehrssysteme untereinander oder für Investitionen in Zukunftstechnologien. Auf einen ideologischen Kampf gegen bestimmte Verkehrsträger verzichten wir. Wir wollen, dass jeder Einzelne das Verkehrsmittel wählen kann, das für ihn in der jeweiligen Situation am geeignetsten ist.“

„Derartige Possen wie beim Weiterbau der A 49 oder der in seit Jahrzehnten befindlichen Ortsumgehung Felsberg dürfen sich in Zukunft nicht wiederholen“, so der FDP-Kreisvorsitzende Nils Weigand abschließend. (red)



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