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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Elf Fahrzeuge beim Überfahren von Autoteilen beschädigt

Melsungen/Guxhagen. Am gestrigen Montagabend verlor ein bislang unbekanntes Fahrzeug, vermutlich ein Last- oder Sattelzug, Reifenteile, die sich auf der Nordfahrbahn der Autobahn 7 verteilten. Zwischen den Anschlussstellen Melsungen und Guxhagen sind anschließend mindestens elf Fahrzeuge beschädigt worden, die über und gegen die Reifenteile auf der Fahrbahn oder gegen anschließend abgerissene Autoteile von anderen Unfallbeteiligten fuhren. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 40.000 Euro. Die mit der Unfallaufnahme betrauten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal erhoffen sich nun mit der Veröffentlichung des Unfalls, Hinweise auf den Verursacher zu bekommen.

Wie die Ermittler berichten, ereignete sich der nicht alltägliche Vorfall gegen 18.20 Uhr. Die betroffenen Fahrzeuge waren zu dieser Zeit alle in Richtung Kassel unterwegs und beschädigten ihre Autos bei Autobahnkilometer 325. In fast allen Fällen sind Pkws betroffen, nur in einem Fall eine Sattelzugmaschine. Die Autos trugen zumeist an der Front einen Schaden davon, in manchen Fällen ist auch der Motor oder Unterbodenschutz beschädigt worden. Der größte Schaden entstand einem 40-Jährigen aus dem Landkreis Göttingen. An seinem 1er-BMW war die Front eingedrückt und der Motor erheblich beschädigt worden. Weil das Motoröl auslief, entstand ein Motorschaden. Rund 8.000 Euro beträgt der Sachschaden alleine an diesem Wagen.

Den Frontschaden an einem 4er BMW eines 24-Jährigen aus Osterode am Harz bezifferten die Beamten mit 7.000 Euro und rund 6.000 Euro veranschlagten sie bei einem Frontschaden an einem Dacia eines 39 Jahre alten Fahrers aus Guxhagen. Auch ein 57 Jahre alter Fahrer aus dem Landkreis Verden (Niedersachsen) konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen. An seinem VW Passat war die Frontstoßstange infolge des heftigen Aufpralls abgerissen. Rund eine Stunde dauerten die Aufräumarbeiten, bis schließlich alle Fahrstreifen in Richtung Norden wieder frei waren und sich keine neuen Unfälle mehr ereigneten.

Die Beamten der Polizeiautobahnstation bitten nun Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher geben können, sich unter Telefon (0561) 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots)



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