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Bike Transalp: Damm fährt auf Platz 2

Nach sieben schweren Alpenetappen mit dem Mountainbike erreicht MT-Radsportler Thorsten Damm bei der Bike Transalp den zweiten Platz. Foto: nh
Nach sieben schweren Alpenetappen mit dem Mountainbike erreicht MT-Radsportler Thorsten Damm bei der Bike Transalp den zweiten Platz. Foto: nh

Melsungen. Der Edermünder Thorsten Damm (Team Scott Fahrradladen Gudensberg) von der MT Melsungen bestritt auch in diesem Jahr wieder das renommierte Mountainbike-Etappenrennen Bike Transalp.

560 Kilometer auf sieben Etappen

Nach sieben Etappen mit 18.500 Höhenmetern und 560 km belegte er mit seinem neuen MTB-Partner Jan Grebe aus Starnberg in der Grand-Master-Wertung den zweiten Platz. Insgesamt brauchten sie 29:10 Std. für die Gesamtstrecke.

Auf der sechsten Etappe von Folgaria nach Trento konnte das Duo darüber hinaus einen Etappensieg feiern und die späteren Gesamtsieger Reinhard Braun und Ralf Kropp (Centurion Ritzelrocker) auf Platz zwei verweisen. Die Gesamt-Dritten Martin Steiert und Bruno Isler aus der Schweiz hielten sie klar auf Distanz.

Nach sieben schweren Alpenetappen mit dem Mountainbike erreicht MT-Radsportler Thorsten Damm bei der Bike Transalp den zweiten Platz. Foto: nh
MT-Radsportler Damm fährt durch das Herz der Dolomiten. Foto: nh

Legendäre Alpenüberquerung

Insgesamt 917 Starter aus 37 Nationen begaben sich auf die legendäre Alpenüberquerung. Die sieben schweren Etappen mit spektakulären Berglandschaften, harten Anstiegen und rasanten Abfahrten führten von Tux im Zillertal über Brixen, St. Vigil, Eggental, San Martino, Folgaria, Trento bis zum Lago di Molveno unweit vom Gardasee.

Durch das Herz der Dolomiten

Das Highlight der diesjährigen Transalp war die Königsetappe von St. Vigil nach Welschnofen mit extremen Anstiegen und steilen Abfahrten, die den Fahrern alles an Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit abverlangten. Ein Ritt mit 3414 Höhenmetern durch das Herz der Dolomiten: Grödnerjoch, an den Steilwänden der Sellagruppe vorbei, weiter zum Sellajoch zu Füßen des Langkofels, Bergblick zur Marmorlada und Schlussanstieg zum Rosengarten.

Mit Grebe super harmoniert

„Ich bin immer wieder begeistert von der gigantischen Landschaft der Alpen“, so Damm nach dem Rennen. „Und natürlich froh über unser tolles Ergebnis. Nachdem mein bisheriger Partner, der Slowene Peter Vesel, absagen musste, habe ich nicht mit einer solchen Top-Platzierung gerechnet. Aber Jan Grebe und ich haben super harmoniert.“

(red)



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