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Ausbildung beginnt, jetzt noch bewerben

Rechtsanwalt Jürgen Kümpel, Geschäftsführer im Haus der Arbeitgeberverbände Nordhessen, Arbeitgeberverband HESSENMETALL Nordhessen. Foto: Harry Soremski
Rechtsanwalt Jürgen Kümpel, Geschäftsführer im Haus der Arbeitgeberverbände Nordhessen, Arbeitgeberverband HESSENMETALL Nordhessen. Foto: Harry Soremski

Region. Aktuell sind in der nordhessischen Metall- und Elektro-Industrie rund 200 Ausbildungsplätze und 33 duale Studienplätze zu vergeben, wie die HESSENMETALL-Ausbildungsplatzbörse aktuell ausweist.

Bundesweit noch 6.000 Stellen

Davon sind 40 Ausbildungsplätze auch noch für den Start im Ausbildungsjahr 2021/22 unbesetzt. Bundesweit werden in der größten Industrie noch mehr als 6.000 Azubis gesucht. Offene Ausbildungsplätze finden sich vor allem in der Elektronik, Mechatronik, Industriemechanik oder aber als Fachkraft für Lagerlogistik, als Industriekaufmann und Industriekauffrau.

„Schülerinnen und Schüler, die jetzt noch nach einem Ausbildungsplatz oder einem dualen Studienplatz suchen, haben gute Chancen ihre Karriere in der nordhessischen Metall- und Elektro-Industrie zu starten“, sagt Jürgen Kümpel, Geschäftsführer des Arbeitgeberverbands HESSENMETALL Nordhessen.

Bedarf steigt weiter an

„Unsere Industrie braucht heute und auch in den nächsten Jahren gut ausgebildeten Nachwuchs. Wir suchen junge Frauen und Männer mit guten Kenntnissen in Mathematik und Naturwissenschaft, gerne auch mit Interesse an Technik und Programmierung. Der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften ist nach wie vor steigend und für eine Bewerbung ist es noch nicht zu spät.“

Innovativ und attraktiv

Auszubildende und dual Studierende erwartet in der M+E Industrie ein innovatives und attraktives Arbeitsumfeld bei international tätigen Unternehmen, die zum Teil Weltmarktführer in ihrem Bereich sind. Die Weiterbildungsmöglichkeiten zum Meister, Techniker, Fachwirt oder Betriebswirt, die die Spezialisierung auf bestimmte Fachbereiche oder die Übernahme von Führungsaufgaben ermöglichen, sind vielfältig.

Neben einer attraktiven Vergütung von Anfang an, liegt den M+E-Unternehmen auch viel an einer ausgewogenen Work-Life-Balance ihrer Mitarbeiter. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen die Vereinbarung von Beruf und Privatleben. „Für diejenigen, die nach vielen Schuljahren gerne sich einmal in der unternehmerischen Praxis ausprobieren wollen, kann eine Berufsorientierung, die zuerst eine Ausbildung und danach ein Studium vorsieht, genau das Passende sein“, meint Kümpel.

Online-Angebote zur Berufsorientierung

Online-Information kann das persönliche Gespräch zwar nicht ersetzen, aber die hessenweiten M+E Wochen zur Berufsorientierung, eine neue M+E Berufe App, Livestreams für Schulklassen sowie die ständig aktualisierte Ausbildungsplatzbörse sind moderne digitale Formate, mit denen HESSENMETALL Schülerinnen und Schülern eine zielführende Berufsorientierung in Hessens größtem Industriezweig bietet.

Einblicke in den Arbeitsalltag

„Wer noch unsicher ist, ob ein Job oder eine Ausbildung in unserer Metall-, Elektro- und IT-Industrie eine Option ist, kann sich über diese digitalen Formate umfassend informieren. Zusätzliche Einblicke gibt es auch von der Vlogger-Taskforce auf Instagram und Facebook. Jugendliche aus unseren Mitgliedsunternehmen geben hier Einblicke in ihren Arbeitsalltag, Tipps für Bewerbungen sowie Vorstellungsgespräche und zeigen ganz praxisnah, was Auszubildende und dual Studierende in der M+E Industrie erwartet“, so Jürgen Kümpel.

www.ausbildung-me.de

(red)



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