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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Brandgefährliche Weihnachtszeit

Schwalm-Eder. Regelmäßig ist der Monat Dezember jene Zeit, in der es – so wie überall in Deutschland – auch unter hessischen Dächern am häufigsten brennt. Dann nämlich, wenn Kerzen, Adventskränze und Weihnachtsbäume, vielleicht nur wenige Minuten ohne Aufsicht, alle Jahre wieder schwere Wohnungsbrände verursachen, die nicht nur erhebliche Sachschäden zur Folge haben, sondern auch Menschenleben kosten können; wobei in den meisten Fällen weniger das Feuer als der eingeatmete giftige Rauch tödlich ist.

Vor diesem Hintergrund bieten Brandschutz-Fachbetriebe wie die Firma Kuhn-Feuerschutz aus Kassel, die auch in Bad Hersfeld, Frankfurt/Main, Homberg/Efze, Marburg und Reiskirchen Standorte unterhält, einen kostenlosen Brandschutz- und Sicherheits-Check. Er beinhaltet die Begehung der Wohnung oder des Hauses zur fachlichen Ermittlung von Schwach- und Gefahrenstellen sowie eine Darlegung der aktuellen Fluchtwegsituation im Falle eines Brandes. Darüber hinaus übernimmt sie die Planung und Installation von Rauchmeldern an den dafür optimalen Stellen in der Wohnung oder im ganzen Haus.

„Man kann es gar nicht deutlich genug sagen“, so Alwin Altrichter, Inhaber und Geschäftsführer des Unternehmens, mit Blick auf die latent vorhandene Gefahr: „Vier Atemzüge beim Einatmen von Brandrauch und man ist bewusstlos. Vier weitere Atemzüge – und man ist tot.“

Für hessische Wohnhäuser besteht Rauchmelderpflicht
Der Hessische Landtag hat dazu bereits im Juni 2005 die Landesbauordnung (LBO) wie folgt ergänzt: „In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird.“ Während für Neubauten die Rauchmelderpflicht bereits jetzt gilt, sind bestehende Wohnungen bis zum 31. Januar 2014 entsprechend auszustatten.

Funkvernetzt auf der sicheren Seite
Funkvernetzte Rauchmelder vom Brandschutz-Fachbetrieb unterscheiden sich in Qualität und Leistungsumfang ganz wesentlich von den in Baumärkten und bei Discountern angebotenen billigen Geräten und verfügen zudem über komfortable Zusatzfunktionen. So sind sie beispielsweise mit Funkmodulen ausgestattet, die eine kabellose Aufschaltung von Gas- und Wassermeldern, Einbruchssicherung und Video-Überwachungssystemen ermöglichen. Grundsätzlich sollte zudem jede Wohnung mit Feuerlöschern, Löschdecken und Fluchtleitern ausgestattet sein, um im Falle eines Brandes der Gefahr begegnen zu können. Gleiches gilt übrigens auch für Autofeuerlöscher, die eigentlich in jedes Fahrzeug gehören.

Wer sich oder anderen ein ebenso langlebiges wie sinnvolles Weihnachtsgeschenk machen möchte, findet bei den Brandschutz-Fachbetrieben sicher ein passendes Präsent. Und wer weitere Informationen rund um den privaten Brandschutz sucht, wird im Internet fündig, beispielsweise unter www.kuhn-feuerschutz.de.

Foto: Alwin Altrichter, Inhaber und Geschäftsführer der Firma Kuhn-Feuerschutz.




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