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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

MT Melsungen vor den wichtigsten Wochen des Jahres

Melsungen. Der Tabellenstand der MT Melsungen ist Besorgnis erregend, aber das Restprogrammbis zumSaisonende birgt die berechtigte Hoffnung, dass die höchste deutsche Spielklasse gehalten werden kann. Wer acht Spieltage vor Schluss auf dem viertletzten Platz steht und dabei nur einen Punkt Abstand zum Relegationsplatz 16 aufweist, für den ist der Klassenerhalt noch lange nicht in trockenen Tüchern. Doch bei der MT Melsungen ist man fest davon überzeugt, die benötigten Punkte vor allem noch in den verbleibenden Spielen gegen die direkten Mitkonkurrenten einfahren zu können.

Auch nach Göppingen fährt das Hedin-Team nicht ohne Hoffnung, dort eine Überraschung landen zu können (Sa, 21.4., 17.00 Uhr, Hohenstaufenhalle Göppingen). Der Blick auf die noch zu absolvierenden Paarungen macht deutlich, wann die MT wirklich punkten muss:

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So kommt zunächst den Heimspielen gegen Balingen und Düsseldorf oberste Priorität zu. Auswärts liegen die größten Erfolgschancen wohl bei den praktisch schon abgestiegenen Hildesheimern. Kann die MT sowohl gegen die Schwaben und gegen die Rheinländer als auch in Niedersachsen siegen, hätte sie 18 Zähler auf der Habenseite und das müsste in dieser Saison zum Klassenerhalt reichen. In den zurückliegenden Spielzeiten wäre dies allerdings nicht der Fall gewesen. In der Vergangenheit war nur auf der sicheren Seite, sprich konnte die Klasse ohne Umweg über die Relegation halten, wer mindestens 19 Punkte aufwies und damit den gesicherten 15. Platz erreicht hatte:

Abgesehen vom Punktestand kann am Ende der aktuellen Saison auch dem Torverhältnis eine wesentliche Bedeutung im Hinblick auf das Endklassement zukommen. Gegenüber den mit 14:38 Punkten auf Platz 13 liegenden Balingern weist die MT eine um sechs Treffer schlechtere Bilanz auf. Gegenüber allen anderen direkten Konkurrenten hingegen steht Melsungen derzeit noch mit mindestens 19 Toren Differenz im Plus. “Wir dürfen jetzt nicht in Panik verfallen, sondern müssen uns auf die entscheidenden Spiele konzentrieren. Das Potenzial steckt in der Mannschaft, ich bin sehr sicher, dass wir die notwendigen Punkte holen werden”, so MT-Trainer Robert Hedin. Dabei will der Coach nichts dem Zufall überlassen und hat das Trainingspensum intensiviert. Bis zum 2. Juni, dem letzten Spieltermin, wird es für die Spieler keinen freien Tag mehr geben.

Die MT wird in den wichtigsten Wochen des Jahres auch von ihre Sponsoren besonders unterstützt: “Wir wünschen uns, dass auch in der kommenden Saison Erstliga-Handball in unserer Region gespielt wird”, bringt es Hendrik Schellinger, Geschäftsführer der Kasseler KurhessenTherme auf den Punkt. Er sorgte für das Super-Fanpaket “3 sehen, 2 bezahlen”.




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